Wolfgang Funcke  
Mein Leben als Segler  
Meine Eltern waren Mitglieder  
im Segelclub ODIN, zu dessen  
Gründungsmitgliedern mein Va-  
ter, Walter Funcke, gehörte. In  
den Nachkriegsjahren verlebten  
wir die Sommerferien immer im  
Club. Das Segeln erlernte ich auf  
einem Segelboot, das Ähnlich-  
keiten mit einem Piraten hatte.  
Damit „gurgten“ wir auf dem  
Tegeler See umher. Es machte  
riesigen Spaß! Dann bekam ich  
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954 von Gunter Ponars, einem  
Mitglied unseres Vereins, das  
Angebot, auf seiner 10er Wanderjolle das Vorsegel zu fahren. Das  
Regatta-Segeln zog mich in seinen Bann. Nach vier wunderbaren  
Regatta-Jahren mit G. Ponars wollte ich ein eigenes Schiff haben.  
Die O-Jolle war zur damaligen Zeit das Regatta-Schiff mit bekannten  
Namen wie Lilo Hamacher, Arno Gaedke, Achim Gaedke, Dieter Bauer,  
Otto Erhardt, P. Baumgarten, Uwe Woite und anderen. Der Kamerad  
Fröhlich, vom Segelclub NIXE verkaufte seine O-Jolle 331 und ich griff  
zu. So begann 1958 meine O-Jollen-Zeit. Ich war zufrieden, wenn  
ich bei Regatten nicht Letzter wurde. Ich war aufmerksamer Zuhörer  
bei Fachgesprächen der „alten Hasen“. So kämpfte ich mich langsam  
nach vorn und belegte hin und wieder einen der besseren Plätze.  
Heinz Räder, Bootsbaumeister vom Segelclub FREIA und spezialisiert  
auf den Bau von O-Jollen, baute mir 1966 meinen geliebten Sancho  
Pansa, der Dicke auf dem Esel.  
Durch Unstimmigkeiten im Segelclub ODIN wechselten meine Eltern  
und ich 1967 zum Joersfelder Segelclub, auch Peter Koch kam mit.  
Mein erster Erfolg stellte sich 1968 ein, ich belegte bei einer Europa-  
meisterschaft den 10. Platz. Danach ging es so langsam los. Im Jahr  
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970 wurde ich in Steinhude Deutscher Vizemeister. Ich war sehr  
stolz. Dann fuhr ich 1972 nach Holland zur Euro und wurde bei Stark-  
wind Vize-Europameister. Im gleichen Jahr belegte ich auch in Berlin  
bei der Berliner Meisterschaft den 2. Platz. Die Schweiz lockte 1973  
mit der Euro auf dem Silvaplana See, ein Traum für jeden Jollen-Seg-  
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ler. Ich belegte den 3. Platz. Diesen Platz wiederholte ich auch 1976  
auf dem Silvaplana See.  
Zwischendurch heuerte mich Uwe Woite, mehrfacher Europameister  
der O-Jolle, auf einem Nordischen Folkeboot die Berliner Meisterschaft  
zu segeln. Wir wurden Berliner Meister.  
Viele große Ranglistenregatten konnte ich gewinnen, u.a. auch die  
Joersfelder Goldplakette. Erwähnen möchte ich, dass ich 5 Jahre  
im Besitz eines Leistungspasses war. 1979 wurde ich wieder Berli-  
ner Vizemeister, bevor es 1980 zur Euro nach Travemünde ging. Ich  
beendete die Euro als Vizemeister. Es war traumhaft, großes, freies  
Wasser. Wir hatten am Ruhetag einen Empfang auf der Passat, ein  
unvergeßliches Erlebnis. Aus beruÀichen Gründen beendete ich 1985  
meine O-Jollen-Laufbahn. Es war die schönste Zeit meines bisherigen  
Lebens.  
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Bernd-Leopold Käther  
Mein Joersfelder Leben  
Schon von früher Kindheit an war  
der Joersfelder Segel-Club mei-  
ne zweite Heimat. Mein Großva-  
ter Leopold Kluge war in meinen  
ersten Lebensjahren der erste  
Vorsitzende, meine Mutter war  
früher O-Jolle gesegelt. Das Fa-  
miliengrundstück genau gegen-  
über vom JSC sorgte für kurze  
Wege. Mit weiteren gleichaltrigen  
Kindern von Vereinskameraden  
wie Holger Frei, Manuel Heide  
oder Thomas Hippe verbrachte  
ich viel Zeit im Club und machte  
frühzeitig Bekanntschaft mit den  
Eigenschaften von Havelwasser.  
Zum Segeln kam ich erst im Alter  
von 10 Jahren, mein Opa „Poldi“  
nahm mich als Vorschoter auf seinem 30 qm Binnenkielkreuzer „Nir-  
wana“ mit. Eine harte Schule, die mir erst einmal die große Lust am  
Segeln nahm. Doch irgendwann platzte der Knoten, ich durfte den  
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0er steuern und auch mal alleine mit anderen Jugendlichen führen,  
bekam darauf das Schiff sogar geschenkt. Erst 1971 trat ich in den  
JSC ein, begann sofort mit dem Regattieren auf einem 420er. Der JSC  
hatte drei Boote dieses Typs für seine Jugendabteilung gekauft, eines  
davon durfte ich mit meinem Vorschoter Michael Fechner segeln.  
Vorschoter im Korsar von Holger Unger und auch einige Wettfahrten  
im 470er waren weitere Etappen. Dann winkte das Glück: Guntram  
Goebel suchte einen Ersatz auf seiner Soling für seinen nun O-Jolle  
segelnden Ex-Schotten Wolfgang „Manolito“ Generalski und probierte  
es mit mir. Ich hatte tolle Erlebnisse in diesem Boot, unvergessen  
eine Deutsche Meisterschaft im Bayerischen Yacht-Club, um die sich  
Legenden ranken. Doch das Glück wurde noch größer, als Gunne mir  
seine Soling G 186 zum Regattasegeln zur Verfügung stellte. Mei-  
ne gesamte Studentenzeit war hiervon geprägt. 1985 wurde ich erst  
Miteigner, kurze Zeit später alleiniger Eigner des Drachens mit der  
Segelnummer G 195, den sich Kurt Thiel aus der SVT im Jahr 1959  
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bei A&R hatte bauen lassen. Seitdem segle ich in dieser faszinie-  
renden Klasse.  
Der JSC hat mir viel gegeben. Durch meine ehrenamtlichen Tätigkei-  
ten im Club als Jugendwart, Sportwart, dann zweiter und nun erster  
Vorsitzender und meine Verbandsaktivitäten versuche ich, sowohl der  
heutigen Jugend als auch allen Mitgliedern ein ebensolches Heimat-  
gefühl im Sport und natürlich in unserem Joersfelder Segel-Club zu  
bieten. Ich wünsche dem JSC weitere 100 Jahre in der Tradition der  
Vereinsgründer, die sich zum Wohle des Clubs stets zur Moderne be-  
kannten.  
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Friedrich Gebert  
Vom Opti in die Weltspitze  
1995 wurden ich und meine Schwester Dorothea in den JSC aufge-  
nommen. Bei Arne Clauß lernten wir unsere ersten Trockenübungen  
im Optimisten. „Pinne von dir wegdrücken, Pinne zu dir hinziehen“  
waren fortan die prägenden Sätze im Training. Im Regattaladen von  
Henriette wurde zum ersten Mal der Trockenanzug anprobiert. Aber  
noch prägender war Henriettes mittlerweile seit 12 Jahren immer  
volle Schüssel mit Haribos.  
Schon nach kurzer Zeit durften wir „raus“ auf den großen See. Der  
Weg zur Insel Scharfenberg im Opti füllte einen ganzen Trainingstag.  
Und wir lernten unsere ersten Vorfahrtsregeln in der Praxis. „Schuten  
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vor allen“ und „Wir vor den Ruderern“ war einfach zu merken. Aber  
welcher Segler hat Wegerecht, wenn er auf einen anderen trifft?  
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996 sollten wir bei Poldi den Jüngstenschein ablegen. Ich musste in  
die mündliche Nachprüfung, da ich bei den Knoten geschlampt hatte,  
und eine Regelsituation vor dem Start klären. Mit kleinen Hilfen von  
Poldi erkannte ich eine klassische Lee vor Luv - Begegnung und be-  
kam den begehrten Schein überreicht.  
Nun konnten die ersten Rennen kommen. In einem Umkreis von  
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00km zum JSC bestritten wir Regatten und Trainingslager in der  
Nachwuchsgruppe. Schon bald ging es mit der Regattagruppe an die  
Ostsee. Im Nachhinein staune ich über die Unbekümmertheit, mit der  
wir in unseren Optis aufs Meer schipperten. Der Weg zum Leuchtturm  
in Warnemünde dauerte verglichen mit heute eine Ewigkeit. Und  
trotzdem ging es eben diese Ewigkeit vom Leuchtturm aus nochmal  
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weiter nach draußen. Den Strand immer in Sichtweite wurde uns ein  
Gefühl für raues Meerwasser vermittelt. Warnemünde wurde seitdem  
zu einer zweiten Heimat. Und seit 2005 sogar zur ersten, was das  
Segeln betrifft.  
Mit Sbigi, dem Trainer der Regattagruppe, tourten wir Wochenende  
für Wochenende durch Deutschland. Der Umkreis, in dem wir uns  
vom JSC entfernten, wurde rasend größer. Schon bald waren Itali-  
en und besonders der Gardasee ein vollkommen selbstverständliches  
Ziel, um eine Woche lang zu trainieren. Unter dem prägenden Einsatz  
von Sbigi lernten wir uns in der Segelwelt zurecht zu ¿nden.  
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997 wurde ich in den Optikader des Landes aufgenommen. Zeitlich  
gesehen investierte ich von da an mehr ins Segeln als in die Schule  
und hatte viele Schwierigkeiten, das meinen Eltern schlichtend beizu-  
bringen bzw. es ihnen schonender, als es klingt, darzustellen. Zum  
Glück durfte ich im Januar 1998 in ein internationales Trainingslager  
in St. Petersburg, Florida. In diesen vier Wochen lernte ich einiges,  
menschlich, seglerisch, aber vor allem schulisch. Ich lernte Segler  
aus der ganzen Welt kennen. Noch heute erkennen wir uns mindes-  
tens am T-Shirt, der „Int. Optimist Clinic St. Petersburg“, und meine  
Englischnote verbesserte sich deutlich. Ohne die Unterstützung des  
JSC wäre ich sicher nicht dort gewesen.  
Das Erfahrungensammeln ging weiter. Im Sommer segelte ich die  
Deutschen Meisterschaften und konnte den U14-Meistertitel gewin-  
nen. Im Jahr darauf wurden aus 30 Nationen die jeweils besten drei  
Teams vom Scheich Dubais eingeladen, um an einer Regatta in den  
Vereinigten Arabischen Emiraten teilzunehmen. Chrissi Lorenz, mein  
späterer Segelpartner, und ich durften für zwei Wochen nach Dubai.  
Einmalige Erlebnisse warteten in der Hafenstadt und angrenzenden  
Wüste auf uns. Das Burji-al-Arab war gerade fertiggestellt und die  
Information, dass jeder Dubaianer, anstatt Steuern zu zahlen, jeden  
Monat Mittel aus dem Haushalt überwiesen bekam, war eine bei uns  
für viel Fantasie sorgende Erkenntnis.  
Später in diesem Jahr gewann ich mit meinem JSC-Nordest die EM/  
WM-Quali¿kation und hatte nun das aufregendste Jahr in meinem  
Segelleben vor mir. Die WM fand zu meinem großen Glück vor Mar-  
tinique in der Karibik statt, und der Kunststoffverband ermöglichte  
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jedem Gewinner, Zweiten und Dritten der EM/WM-Quali¿kation eine  
Reise zu den Olympischen Spielen in Sydney 2000.  
In meinem letzten Optijahr gelang es mir, erneut zur WM zu fahren.  
Mit dem 16. Platz dort und dem zweiten bei der Deutschen Meister-  
schaft direkt im Anschluss war meine Optizeit 2000 zu Ende. Und eine  
neue begann.  
Chrissi Lorenz gewann diese Meisterschaft und wir entschlossen uns,  
gemeinsam in den 420er zu steigen. Ein Neuanfang stand an, und  
der Verein stellte uns mit „Esperanto“ ein brandneues Boot, mit dem  
wir schnell an die ein Jahr früher umgestiegenen Kadersegler An-  
schluss ¿nden konnten. Punktgleich mit dem Zweiten wurden wir  
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001 Deutscher Meister auf dem Tegeler See. Wir segelten die EM  
und WM in den Jahren 2001 und 2002 und stiegen im Sommer in den  
olympischen 470er um. Und wieder war es der JSC, der uns aus der  
Bredouille half. Nach einer Saison mit einem geliehenen alten Boot  
unterstützte uns der gesamte Club beim Kauf von „Esperan2“, mit  
dem wir die Bronzemedaille bei der EM der Junioren 2005 gewinnen  
konnten.  
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Im Frühjahr 2004 sind die Olympischen Spiele für uns zum konkreten  
Ziel geworden, und mit der Aufnahme in den Bundeskader wurde  
aus dem „Jugendhobby“ eine professionelle „Nebenaufgabe“. Denn  
gemessen am Einsatz von Zeit und Mitteln können wir nicht mehr von  
einem Hobby sprechen. Trotzdem ist es kein Beruf, denn wir studie-  
ren beide und sehen unsere beruÀiche Zukunft nicht auf dem Wasser,  
sicherlich aber die des Hobbys.  
Es galt nun Studium und Segeln zu verbinden. Um das zu ermög-  
lichen, zogen wir beide nach Rostock. So konnten wir 1-2 Wasser-  
einheiten pro Tag und die Uni verbinden. Die HU-Berlin erkennt die  
dort erbrachten Leistungen, seit wir eine Kooperationsvereinbarung  
vermittelten, an.  
Im letzten Jahr konnten wir bei unserer zweiten 470 - WM in China  
mit dem 19. Platz das beste Herrenergebnis ersegeln und so unsere  
Ambitionen erstmals untermauern.  
In diesem Jahr beginnt für uns die dritte und entscheidende Saison-  
vorbereitung in Warnemünde. 2007 werden 80% der Tickets für die  
Teilnahme an den Spielen 2008 vergeben, und wir wollen uns eines  
davon sichern. Im Winter hat Chrissi sein Grundstudium und ich mei-  
nen Bachelor weitgehend abgeschlossen, sodass wir nun seit Februar  
intensiv an unserer Form für die WM im Juli arbeiten. Wir haben den  
Januar in Miami verbracht, sind im Februar, März und April auf Palma  
de Mallorca und werden dann EM und WM bestreiten.  
Für uns sind die Spiele ein lang ersehnter Traum. Die Kriterien, um  
diesen zu verwirklichen sind nur so auf uns zugerast, aber wir können  
eine „Punktlandung“ schaffen.  
Der JSC und seine Jugendarbeit haben mir durch ihre tolle Förderung  
viele erfahrungsreiche Momente ermöglicht. Und es ist für mich heute  
eine riesige Freude, mein Wissen weiterzugeben und die Optigruppe  
im Winter in der Halle oder an Sommerwochenenden zu Regatten zu  
begleiten.  
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Mitglieder des JSC (Stand: Mai 2007)  
Ehrenmitglieder  
Goebel, Guntram  
Koch, Peter  
Mitglied seit  
1941  
1967  
Richter, Werner  
1942  
Ordentliche Mitglieder  
Altmannsperger, Dr. Dieter  
Becelewski, Norbert  
Berger, Hella  
Mitglied seit  
2002  
1991  
2000  
1999  
1958  
1975  
1975  
1977  
1993  
1999  
1991  
2003  
1997  
1977  
1965  
2005  
1988  
1998  
2000  
1997  
1933  
1978  
1967  
1963  
1988  
1967  
1988  
1964  
1948  
Bonenkamp, Walter  
Borchardt, Klaus  
Bormann, Wolfgang  
Braun, Hans-Joachim  
Bünning, Sabine  
Chorrosch, Klaus  
Chryselius, Klaus-Dieter  
Clauß, Arne  
Czepull, Ludwig  
Dankwarth, Dr. Ludolf  
David, Dirk  
David, Kurt  
Doll, Heinrich  
Döring, Klaus  
Dransch, Werner  
Ehrmann, Oswin  
Falk, Stefanie  
Frei, Heinz  
Fritz, Dr. Andreas  
Funcke, Wolfgang  
Gebauer, Oswald  
Gebauer, Wolfgang  
Generalski, Wolfgang  
Geßner, Siegfried  
Glensk, Adolf  
Godidek, Horst  
1
16  
Goebel, Stephan  
Graetz, Friedrich  
Gringel, Theodor  
Gusek, Harald  
Haupt, Dieter  
1984  
1978  
1983  
1971  
1978  
1970  
1937  
2004  
1992  
2001  
2001  
1964  
2004  
1998  
1978  
1988  
1980  
1972  
1989  
2000  
2003  
2004  
1965  
1971  
1987  
2007  
1987  
1986  
1994  
2007  
1976  
1993  
2007  
1984  
2000  
Heide, Dr. Manuel  
Heide, Günter  
Held, Uwe  
Heller, Bernhard  
Helms, Bernd  
Helms, Björn  
Henze, Manfred  
Herfort, Frank  
Hertel, U.-Carsten  
Hölz, Karl-Peter  
Hölz, Thomas  
Hunck, Dieter  
Jännert, Jörn  
Jännert, Lars  
Jarke, Bernd  
Jöris, Heribert  
Kalkmann, Wolf-Jürgen  
Karbe, Horst  
Käther, Bernd-Leopold  
Keese, Dr. Stefan  
Keese, Thomas  
Klein, Edith  
Koenig, Wolfgang  
Koglin, Christian  
Kolodziejczyk, Markus  
König, Heinz  
Körner, Veit  
Köttnitz, Jürgen  
Krämer, Gerd  
Krämer, Jan  
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17  
Krause, Alexander  
Krause, Andreas  
Krause, Henriette  
Küchler, Andreas  
Leopold, Lennart  
Lin, Kun-Juei  
1989  
1984  
1989  
1987  
1986  
2002  
1998  
2003  
1967  
2000  
2004  
2004  
2004  
1943  
2000  
2002  
1997  
1970  
1982  
1983  
1989  
2003  
2002  
2002  
2004  
1970  
1965  
1987  
1965  
1957  
1987  
1992  
1990  
1988  
1976  
Lochmann, Ingo  
Löhrmann, Rolf  
Luther, Christa  
Maedel, Christian  
Markfort, Rainer  
Mischke, Jürgen  
Mülder, Karsten  
Müller, Joachim  
Müller, Michael  
Münsterkötter, Frank  
Mutmann, Kurt  
Naseband, Joachim  
Oback, Hartmut  
Paul, Anne  
Paul, Bruno  
Peter, Fritz  
Rohdemann, Ralf  
Roßbach, Wolf-Dieter  
Rouvaire, Heinz  
Rudow, Karlheinz  
Schindler, Egon  
Schmeißer, Christine  
Sittka, Heinz  
Soppert, Hans-Udo  
Stech, Katharina  
Steckel, Peter-Heinz  
Stoppenbrink, Christian  
Stoppenbrink, Klaus-Dietrich  
Thiel, Werner  
1
18  
Umland, Susan  
Unger, Holger  
Unger, Peter  
1977  
1971  
1985  
1954  
1985  
2003  
2005  
1980  
1997  
1997  
2007  
1983  
Vetter, Hilmar  
Viol, Knut  
Warnke, Detlef  
Warnke, Detlef  
WeißÀog, Peter  
Werner, Rainer  
Werner, Wilfried  
Wöhlert, Thomas  
Wolter, Harald  
Juniorenmitglieder  
Böhm, Victoria  
Mitglied seit  
1993  
Chorrosch, Timo  
Gebert, Dorothea  
Gebert, Friedrich  
Gührs, Markus  
1996  
1995  
1995  
1999  
Herziger, Felix  
2002  
Kutz, Robert  
1999  
Müller, Jan Philip  
Müller, Jasmin Isabel  
Schade, Frithjof  
Schütz, Felix  
2000  
2000  
1991  
1992  
Weidlich, Björn-Holger  
1993  
Jugendmitglieder  
Altmann, Stella  
Arlt, Birte  
Mitglied seit  
2006  
2000  
Budde, Felix  
2005  
Cornelius, Anna  
Cornelius, Christoph  
Czepull, Tilo  
2004  
2004  
2000  
Diener, Jan  
2005  
1
19  
Ehrmann, Anja  
2001  
1998  
2001  
2002  
2004  
2006  
2001  
2005  
2002  
1999  
2005  
2006  
1990  
2001  
2005  
1999  
2006  
2004  
2004  
2001  
2001  
1997  
2001  
2001  
2000  
2001  
2002  
2003  
2006  
2000  
2002  
2002  
2006  
2006  
2004  
Ehrmann, Svenja  
Enders-Seidlitz, Arved  
Esterl, Alexander  
Fastnacht, Kai-Oliver  
Fester, Jamie  
Fielitz, Keno  
Fischer, Natalie  
Herziger, Birthe  
Heyer, Sophie  
Kaiser, Kai  
Kannegießer, Stefano  
Käther, Max-Leopold  
Kirschner, Leander  
Knüppel, Can-Michel  
Leupold, Felix  
Markfort, Anna  
Markfort, Greta Franziska  
Markfort, Wolf Benedict  
Mommsen, Annick  
Mommsen, Sophie  
Müller, Florian  
Ocken, Niels  
Pauer, Julian-Ruben  
Roßbach, Naja  
Schütz, Enrico  
Schwarze, Daniel  
Seidlitz, Jaspar  
Sellin, Malte  
Sellin, Tom  
Szymanski, Maximilian  
Szymanski, Oliver  
Thierse, Nicolas  
Thomas, Antonia  
Torka, Clara Emelia  
1
20  
Torka, Elena  
2001  
2006  
2002  
2006  
2002  
2002  
2005  
Torka, Leon  
Wach, Filip  
Weidenmann, Tobias  
Wiegand, Daniel  
Wiegand, Tim  
Wolgast, Annekatrin  
Passive Mitglieder  
Gärtner, Anja  
Mitglied seit  
1994  
1970  
1980  
2002  
2004  
1995  
1974  
2007  
1995  
1986  
2002  
2001  
1967  
1999  
2002  
1996  
1993  
2002  
1971  
1957  
1978  
Geiseler, Detlef  
Gerber, Sigrid  
Giesa, Nicole  
Giese, Michael  
Heindl-Gebert, Gudrun  
Hüfner, Rolf  
Karp, Sabine  
Krüger, Karin  
Kunze, Ralph  
Löhrmann, Jan  
Löhrmann, Svenja  
Maedel, Peter  
Mühleck, Wulf  
Müller, Horst  
Niestroy, Joachim  
Schade, Udo  
Schmidt-Sellin, Dr. Thomas  
Stahlmann, Dirk  
Unger, Roland  
Wolter, Andreas  
Familienmitglieder  
Bonenkamp, Sandy  
Chryselius, Jutta  
Mitglied seit  
2000  
2000  
1
21