News aus der JSC Jugend

Zweiter beim Tegeler Jüngstenfestival

01.07.2014 10:52

Leon wieder vorne dabei

Beim Tegeler Jüngstenfestival für Opti A beim TSC wurde Leon Torka am 28./29.6.14 nach 4 Wettfahrten mit den Einzelergebnissen 8., 6., 1. und 5. insgesamt Zweiter von 39 Startern!

Wir freuen uns mit Leon!

Sea-Cup-North Sieg!

22.06.2014 20:14

VIER erste Plätze und ein zweiter Platz

Emilia Torka gewinnt mit ihrer Vorschoterin Katharina Weinhold (SpYC) überragend den Sea-Cup-North des SCN auf dem Tegeler See.

Mit vier ersten Plätzen konnten sie als schlechtestes Ergebnis nach 5 Wettfahrten einen zweiten Platz streichen - ein sensationelles Ergebnis!

Wir freuen uns mit den beiden, große Begeisterung!

Westfalenmeister

19.06.2014 21:30

Nicolas Thierse siegt auf 3 Talsperren

Ich habe mir erlaubt, neben den Veranstaltungen im internationalen Feld die Talsperren Deutschlands unsicher zu machen. Mein Onkel lag mir seit langem in den Ohren, ob ich ihm das Regattasegeln nicht einmal erklären/zeigen könnte –er selbst segelt einen Laser 13, hat aber keinen Schimmer von Regattasegeln und damit verpflichtete ich mich zu diesem Exkurs. Der Edersee in Hessen richtete die Distriktmeisterschaft/West aus und dieser See liegt vor seiner Haustür und später war dieser See Austragungsort der int. Deutschen Meisterschaft der 2.4MR Klasse. Sein Zweck alleine besteht in der Erhaltung des Wasserspiegels des Mittellandkanals und der Oberweser und dies schon seit 100 Jahren. Die Startlinie war so nahe am Ufer, dass man als Zuschauer genug sehen und mit fiebern konnte. Der 1. Start lief hervorragend und ich war so frech und kam 7,5 Minuten vor dem Zweiten 4.7 Lasersegler ins Ziel – mein Onkel wurde zu meinem größten Fan. Manche Fragen musste ich ihm am Abend näher erläutern, aber er fand die Veranstaltung mehr als spannend. Nach 4 WF war ich Distriktmeister West und habe einen netten Pokal erhalten. Als nächstes trafen wir uns an der Bevertalsperre – ich hatte vom letzten Jahr den Wanderpokal zurück zu bringen und durfte ihn gleich wieder nach Berlin mitnehmen – nenne mich inoffizieller Nordrheinwestfalenmeister. Und die letzte Talsperre war die Bigge – dort kamen nicht genug 4.7 Segler für eine Ranglistenregatta zustande und somit fuhr ich im Radial. Die Bigge hat olympische Qualitäten und ist meine Lieblingstalsperre – Dreher ohne Ende – ein perfektes Revier. Letztes Jahr war ich dort schon erfolgreich, diesmal konnte ich nun beide Wanderpreise mit nach Hause nehmen – denn die Kaminplatte für die 4.7 Wertung darf ein weiteres Jahr bei mir im Zimmer bleiben und der Radialwanderpreis auch - hier wurde ich inoffizieller Westfalenmeister. Es hilft auch nichts, dass meine Mutter aus NRW kommt – ein Berliner bleibt ein Berliner.

http://www.ycl.de/cms/index.php?seite=19.news&action=161.tina-glinka-schulte-ist-nrw-landesmeisterin-im-laser-radial

Quali für die IDJüM 2014 geschafft

16.06.2014 11:52

Elias Falke nach nur einem halben Jahr Opti A durch

Erst ein halbes Jahr segelt Elias Falke in Opti A und hat nun bereits die Qualifikation für die diesjährige Internationale Deutsche Jüngstennmeisterschaft in Flensburg geschafft.

Mit einem guten 35. Platz von 93 Teilnehmern beim "Optima-Cup 2014" in Röbel am vergangenen Wochenende hat er die erforderlichen Punkte bereits zusammen.

Natürlich hat sich auch unser "alter Hase" Leon Torka schon für die IDJüM qualifiziert.

Ein schöner Erfolg, zu dem wir beiden herzlich gratulieren!

2. Platz beim Rahnsdorfer 420er Pokal

15.06.2014 15:29

Clara Emilia Torka mit ihrer Vorschoterin Katharina Weinhold auf dem Podest

Bei schwachem Wind an diesem Wochenende reichte es beim Rahnsdorfer 420ee Pokal nur für 2 Wettfahrten. Mit einem 4. und einem 3. Platz wurden Emilia und Katharina (SpYC) Zweite im stolzen Feld von 30 Booten.

Wir gratulieren den beiden Seglerinnen!

Opti-Einsteiger-Intensivtraining

11.06.2014 22:22

Vor den Ferien einen Tag lang auf dem Wasser

Für die Dienstags-Gruppe wird am 28.6.14 (Samstag) von 11:00 bis 17:00 Uhr ein Ganztagstraining auf dem Wasser angeboten. Verpflegung durch unsere Gastronomie. Anmeldung bei Tina David erforderlich. Siehe "Training"

Scharmützelseewoche

11.06.2014 13:27

Emilia bei den 420ern erfolgreich

Wie wir leider erst heute erfahren haben, hat Emilia Torka mit ihrer Vorschoterin Katharina Weinhold vom Spandauer Yacht-Club am Pfingstwochenende in der 420er-Klasse die Scharmützelseewoche des SSVaW (Saarower Segler-Verein am Werl) in Bad Saarow gewonnen.

Allerdings wurde witterungsbedingt von den geplanten 4 Wettfahrten nur eine gesegelt, die die beiden wie damit die "Wochen-Wertung" für sich entscheiden konnten.

Opti-Pfingstfestival

09.06.2014 20:25

Tropische Hitze und kaum Wind

Daa Pfingstfestival von PYC und VSaW war dieses Jahr geprägt von tropischer Hitze um 35 Grad und schwachen Winden. Weder Opti A noch Opti B konnten die geplante Anzahl an Wettfahrten durchführen. Die A schafften nur 3, die B immerhin 4 Wettfahrten. Bei den A wurde Leon Torka 8., ein toller Erfolg. Im großen Feld der Opti B belegte Frederik van Lawick Platz 32, Amir Asfandiar wurde 103.

Manche Optis halten Winterschlaf

28.05.2014 18:51

Bericht von Leon Torka GER 13327

In der ersten Dezemberwoche 2013 Training und Regatta in Palma de Mallorca, Trofeo Ciutat de Palma.
In den Weihnachtsferien Training in Puerto Pollensa, im Norden der Insel.
In den Winterferien Training in Puerto Pollensa, danach im Februar Training und Regatta in Palamos bei Barcelona.
Ostertrainingslager in Izola und Regatta in Portoroz, Slowenien.
Für die WM/EMA in Warnemünde hatte ich mich qualifiziert, 80 Segler (von ca. 500) sind zugelassen. Mit Platz 43 habe ich keinen Platz für WM oder EM erreicht. Bei den Kosten ist das vielleicht auch gut so.
Unter den 10 besten Berliner Opti-A-Seglern und als bester Tegeler wurde ich zuvor schon geehrt.
Beim Havel-Cup am 17./18. Mai mit Platz 4 habe ich mich für den JSC zwischen die oft erfolgreichen Potsdamer (PYC) geschoben.
Der international besetzte Goldene Opti in Kiel brachte mir am 24./25. Mai Platz 16 von 177 Seglern.
Die nächste Regatta ist die Dutch Open in Workum an meinem 14. Geburtstag.
Und in den Sommerferien im August folgt die IDJüM in Flensburg, für die ich mich schon seit vergangenem Herbst qualifiziert habe.
Dies ist mir nur möglich, da ich als Kadermitglied des BSV im Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW) trainieren kann und von Marko Müller betreut werde. Vielen Dank.
Ich habe viel Spaß an dieser Art zu segeln, ab 18 Knoten wird es anstrengend.
Auch danke ich meiner Mutter, die als Fahrdienst, Waschmaschine und beim Augenzudrücken in Sachen Schule alles relativ gelassen mitmacht.

Ostertrainingslager 2014

15.05.2014 15:42 von Max-L. Käther

Grenzenloser Spaß. Viele Optimisten. 7 Trainer. 6 Tage. 3 Vereine. 1 Camp!

Ungefähr so lässt sich unser Ostertraingslager an der Müritz am ehesten beschreiben. Unsere Jugendherberge war ein relativ großes Gelände das optimal auf Wassersportler wie uns eingestellt war. Es gab Trockenräume für die nasse Segelmontur und Platz zum Lagern der Boote. Das Essen schmeckte gut, die Zimmer waren sauber und das Personal sehr freundlich. Nach einer Runde Frühsport (Joggen in den Ort + Dehn- und Kraftübungen. + zurück joggen) mussten wir unsere Boote aufbauen. Danach gab es das Frühstück  mit einem großen Buffet samt warmen Brötchen, Müsli und vielem mehr. Wir zogen unsere beachtliche Segelmontur an, trafen uns in kleineren Gruppen und machten uns aufs Wasser. Das war jedoch schwieriger als gedacht, da man bis zur Brust ins Wasser waten musste um eine Chance zu haben überhaupt loszufahren. 

Auf dem Wasser wurden Wenden, Halsen und andere Manöver geübt. Das lief dann den ganzen Vormittag so. Gegen Mittag fuhren wir wieder in den Hafen, zogen uns um und verspeisten unser Mittagessen. Nach dieser zweiten Mahlzeit hatten wir erstmal Mittagspause, in der wir uns allerdings wieder zum Training fertigmachen mussten. Dieselbe Prozedur wie am Vormittag begann, mit neuer Kraft und Optimismus. Bis in den späten Nachmittag hinein segelten wir dann, bis es Abendbrot gab. Vorher gab es jedoch noch eine Regatta mit allen Optimisten aus allen Gruppen. Es handelte sich meistens um einen normalen Dreieckskurs mit mehreren Wettfahrten. Am letzten Tag segelten wir sogar mit einer anderen Berliner Gruppe eine große Regatta mit drei Wettfahrten, dessen Gewinner wir nach alter Seglertradition ins Wasser schubsten. Am Tag unserer Abreise wurden auch die Ergebnisse aller Regatten bekanntgegeben. 

Nach der obligatorischen Nachmittagsregatta fuhren wir mehr oder weniger chaotisch in den Hafen.  Wir bauten unsere Optis ab, packten unsere Segel ein und legten zum letzten Mal an diesem Tag unsere Segelklamotten ab.  Diese hingen wir dann im Trockenraum auf. Danach ging es zum Abendbrot, wieder mit Buffet. Den Rest des Tages hatten wir Freizeit.

Alles in allem war unsere Segelfreizeit ein tolles Erlebnis. Wann immer etwas nicht geklappt hat wie gedacht waren die Trainer zu Stelle haben improvisiert. Wir freuen uns schon wenn es wieder heißt: Bleib immer optimistisch, auch wenn das Wetter Mist ist!

Max Fengler und Jannik Oestmann

Video 7:47 Min.