News aus der JSC Jugend

Berliner Meisterschaft der 420er

18.10.2017 19:26

Am 7. und 8.Oktober war ich mit meiner Trainingsgruppe vom LLZ/Flatow-Schule beim VSaW zum Segler Haus Preis, gleichzeitig  Berliner Meisterschaft der 420er. Nach einem zweiten und zwei fünften Plätzen in den Wettfahrten 1 bis 3 waren mein Steuermann Niklas Klimke (YCBG) und ich am Samstagabend Dritter.  Nach einem weiteren fünften und einem abschließenden ersten Platz wurden wir insgesamt 3. von 37 Startern hinter Tim Gericke/Max Zoska (YCBG/SCA) und Maxime Brevart/Titus Schildhauer (SVPA). Mit dieser 16. Ranglistenregatta in 2017 ging meine Wettkampfsaison auf dem bundesweiten Platz 6 in der U16-Rangliste zu Ende. Nun geht’s weiter mit wöchentlich vier Mal Training auf dem Müggelsee und dem letzten Trainingslager in den Ferien.

Elias Falke, 420er GER 56153

Kehrausregatta 2017

27.09.2017 20:49

Fünf Opti-B Segler verbrachten das letzte Wochenende bei Dahme Jacht Club am Seddinsee zur Kehrausregatta. Insgesamt 61 Optisegler traten an und verbrachten gemeinsam einige Zeit mit dem Warten auf Wind.

Angesetzt waren sechs Wettfahrten, von denen wir am Samstag nach einer kurzen Startverschiebung auch vier schafften. Die Einzelergebnisse waren sehr bunt durchmischt und Oskar ersegelte in der 3. Wft sogar einen fünften Platz. Erkenntnis des Tages: Wir können definitiv schon vorne mitsegeln, alles was es braucht sind ein guter Start und dann konzentriertes Segeln. Denn immer mehr aus dem Training wird inzwischen auch bei Regatten gekonnt umgesetzt.

Am Ende des Tages gab es dann noch ein sehr leckeres Abendessen und Kuchen im Dahme Yacht Club.

Am Sonntag standen wir pünktlich um 8 Uhr auf dem Gelände des Dahme Jacht Clubs. Dicke Nebelschaden hängen noch über dem See. Sie verziehen sich zwar langsam, aber die Windvorhersage sieht sehr schlecht aus: Startverschiebung auf dem Land. Nach einer kleinen Theorieeinheit widmeten wir uns daher den Kartenspielen, die wir voraussichtlich mitgebracht hatten. Auch hier wurden wir wieder mit Kuchen und Obst verwöhnt.

Um 12 Uhr dann die Entscheidung:  Keine weiteren Wettfahrten mehr. Schnell wurden die Boote abgebaut und verladen und dann ging es zur Siegerehrung.

Nele erreichte den 61. Platz, Ben den 46., Oskar ersegelte den 43. Platz, Moritz den 39. Und Adrian belegte den 33. Platz.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Dahme Jacht Club für ihre gute Organisation und die große Gastfreundschaft. Wir hatten ein schönes Wochenende! Wenn auch die Saison für uns noch nicht ausgekehrt ist, zwei Regatten stehen der Dienstagsgruppe in ihrer ersten Regattasaison noch bevor.

Opti-B Sommertrainingslager

03.09.2017 16:18

Montag
Start des Trainingslagers war um 9 Uhr. Es nahmen 18 Kinder teil. Verstärkung bekam die Gruppe durch zwei Segler der Bezirksgruppe und zwei Geschwisterkinder aus der Anfängergruppe. Da kein Wind war, nutzen wir die Zeit sehr ausgiebig um ein wirklich schönes Gruppenbild zu erstellen (Anm.: folgt bald neben diesem Bericht). Danach wurde aus Langeweile der Jugendraum etwas aufgeräumt und umgestaltet. Alle packten mit an, unter anderem bei der Videokassetten-Entsorgungs-Staffel. Per Staffellauf mussten von zwei Mannschaften zwei gleich hohe Stapel Videokassetten vom Jugendraum im Müllcontainer entsorgt werden. Danach wurde in einem kurzen Theorieblock mit Video die Rollwende eingeführt. Als etwas Wind kam, konnten wir vormittags auch noch kurz die ersten Rollwenden auf dem Wasser ausprobieren.
Nach dem Mittagessen war der Wind zwar immer noch nicht traumhaft aber ausreichend um weitere Rollwenden zu üben. Abgeschlossen wurde die Wassereinheit mit einem Hafenrennen. Die aufgenommen Rollwenden wurden in der Nachbesprechung zusammen analysiert. Nach dem Baden gab es dann noch Eis.

Dienstag
Der Dienstag empfing uns mit Sonne und wunderbaren Wind von 2-3 Windstärken. Am Vormittag wurden die Rollwenden weiter verfestigt. Nach dem Mittagessen wurde die Theorie zum Start wiederholt und das Video des Starts des Hafenrennens von gestern gezeigt. Ausserdem wurde noch strittige Vorfahrtsituationen vom Vormittag in der Gruppe besprochen und geklärt. Erkenntnis: Am Startschiff gibt es keinen Bahnmarkenraum. Im Anschluss wurde das theoretische Wissen auf dem Wasser in die Tat umgesetzt. Anstatt einer Startbahnmarke gab es gleich drei. Vor jedem Start wurde angesagt, welche Startbahnmarke zu verwenden war. Die Einheit endet wieder mit einem Hafenrennen. Statt Nachbesprechung gab es Baden, frische Waffeln und Eis.

Mittwoch
Sonne und toller Wind mit 3 Windstärken lachten uns am Morgen an. Am Vormittag wurden zu Anfang weiter die Rollwenden verfestigt. Danach folgte das Segeln des Optis ohne Ruder durch Gewichtsverlagerung und Einstellung des Segels und zwei kurze Wettfahrten.
Nach dem Mittagessen und einer Pause folgte die Theorie zur Kreuz. Streckbug und Holebug wurden ausgiebig besprochen. Weiterhin wurde besprochen, wie ich auf Vorwind durch eine einfache Halse vom ausweichpflichtigen Boot ganz einfach zum Wegerechtsboot in Lee werde. Auf dem Wasser begann das Training mit einem kleinen Manöver-Dreieck. Mit den 16 Schiffen kam es zu sehr häufig zu realistischen Situationen an den Tonnen. Danach folgten vier kurze Wettfahrten. Ziel war es die bessere Seite der Startlinie heraus zu finden und mit einer Landpeilung zu starten. Der krönende Abschluss war an diesem Tag neben dem obligatorischen Schwimmen mit den Surfbrettern das tolle Kuchenbuffet der Eltern.

Donnerstag
Wir starteten am Morgen mit einem kurzen Block Theorie zur Taktik auf dem Vorwind-Kurs. Danach ging es aufs Wasser bei 1-2 Windstärken. Nach einem kleinen Up-And-Down-Kurs zum warm werden und dem Üben der Tonnenrundung an Tonne 3 waren wieder Starts mit kurzen Regatten angesagt.
Nach einem köstlichen Grillbuffet zum Mittag hatte der Wind auf schöne 4-5 Windstärken aufgefrischt. Nach einer kurzen Videoauswertung ging es wieder auf Wasser. Leider nahm der Wind nach der Regenfronten stark ab, dafür waren wir jetzt alle ordentlich nass geworden. Die Tonnen Rundung an Tonne 3 wurde mit einem kleinen Manöver-Dreieck verfestigt. Wir merken uns, der Regattasegler will bei der Tonnenrundung immer nach innen! Nach zwei kurzen Wettfahrten ging es dann wieder zurück in den Hafen und wir genossen den After-Sail-Snack.

Freitag
Zum Ende des Trainingslagers ging alles etwas gemütlicher zu. Am Morgen wurde noch der Segeltrimm des einen oder anderen Bootes optimiert. Nach einer kurzen Besprechung ging es dann aufs Wasser. Geübt wurden Rollwenden und die Rundung an Tonne 3 mit einem kleinen Manöver-Dreieck. Auch Rollwenden mit zwei Joersfeldern im Opti waren kein Problem :-). Nach dem Mittagessen wurden dann in Ruhe die Optis abgebaut oder für die Karl Lehmann Regatta am Müggelsee verladen.
Alle Kinder hatten viel Spaß und machen nun tolle Rollwenden, um nun auch standesgemäß bei den ersten Regatten in Opti B auf der Regattapiste auftreten zu können. Zusätzlich sind sie durch die Teilnahme von Erik und Valerian nun auf das Auftreten von gestanden Opti B Seglern sehr gut vorbereitet.
Wir danken allen helfenden Elternhänden für das Mittagessen, den After-Sail-Snack und die Unterstützung an Land als Onshore Solution Team.

JSC holt Gesamtsiege beim Kokusnuss Cup 2017

07.07.2017 10:55

......bei den Opti Seglern, den Opti Anfängern 2017 und in der Teamwertung

30 Segler waren in der Kategorie der "Opti Segler" (Kinder mit Jüngstenschein, die schon länger segeln) und 54 Segler in der Kategorie der "Opti Anfänger 2017" (Kinder, die erst seit der Saison 2017 segeln) am Start. Der JSC war mit neun Opti Seglern und zwei Opti Anfänger 2017 im Feld vertreten. Das Wetter war leider regnerisch aber bot schönen Wind mit vier Windstärken, in den Regenfronten aber deutlich mehr Wind. Daher schickte die Wettfahrtleitung die Anfänger 2017 erstmal zu den drei Spielen, welche in Summe als eine Wettfahrt gewertet wurden. Bewältigt werden mußte das Hochklettern an einem Seil am Kran über dem Wasser, das Paddeln mit zwei Praddeln auf einem Surfboard und das Transportieren einer Kokusnuss auf einem zehn Meter langen Luftflos mit Hindernissen. Die erfahrenen Opti Segeler segelten eine Wettfahrt bei der dann nur noch drei Windstärken herrschten. Einige Joersfelder waren enttäuscht, dass der Wind nachgelassen hatte. Bene startete mit einem zweiten, Knut mit einem dritten und Moritz mit einem fünften Platz sehr gut in die Regatta. Zurück an Land absolvierten dann auch die Opti Segler ihre drei Spiele. 

Der Sonntag begrüßte uns im Berliner Yacht Club sogar mit einigen Sonnenstrahlen. Wieder war wunderbarer Wind mit 4-5 Windstärken. Die Opti Segler begannen mit zwei Wettfahrten auf dem Wasser, während die Opti Anfänger 2017 noch an Land warteten. Die Segler des JSC hatten dabei sichtliche Freude an den sportlichen Windbedingungen, auch wenn einige Segler von uns mittels einer Kenterung mehr Wasserkontakt hatten, als ihnen lieb war. Großes Lob an die die kenterten, das Boot wurde schnell wieder aufgerichtet, ausgeschöpft und danach die Wettfahrten zu Ende bis ins Ziel gesegelt. In der zweiten Wettfahrt beeindruckte Moritz mit einem entschlossenen Start-Ziel-Sieg, gefolgt von Bene auf dem zweiten und Knut auf dem siebten Platz. In der dritten Wettfahrt ersegelte Tjorven den zweiten Platz, gefolgt von Bene auf dem fünften und Knut auf dem achten Platz. 

Florian S. holte sich bei den Opti Anfängern 2017 in seiner ersten Wettfahrt überhaupt gleich mal den Tagessieg, gefolgt von Ben auf dem dritten Platz. Da Ben bei den Spielen den 7. Platz belegt hatte, sollte es bei seiner ersten Regatta zum Sieg in seinem Feld reichen. Da Florian S. wesentlich besser segeln konnte, als die Spiele absolvieren, ergaben ein erster und ein 47. Platz bei den Spielen insgesamt den 20. Platz, der mit einem Pokal geehrt wurde. 

Bei den Opti Seglern gewann Bene, vor Knut auf dem dritten, Tjorven auf dem fünften, Moritz auf dem sechsten, Adrian auf dem 12., Nele auf dem 13., Oskar auf dem 14., Florian auf dem 17. und Leon auf dem 28. Platz. Auch bei der Vereinswertung, dem Kokosnuss Cup, bei dem die besten beiden Segler aus beiden Feldern zählen, konnten die Joersfelder sich zum ersten Mal den Gesamtsieg sichern. Wir sind mächtig stolz auf die Leistungen jedes einzelnen Seglers, den Gewinn des Kokusnuss Cups und das geschlossen Auftreten der Joersfelder als echtes Team an diesem Wochenende. 

Vielen Dank an den Berliner Yacht Club für hervorragende Ausrichtung der Regatta und die außergewöhnliche Gastfreundschaft. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen gerne wieder. Vielen Dank auch an den Segel Club Nordstern und den Bezirk Tegel für die Überlassung je eines Motorbootes, da die anderen JSC-Mobos bei der zeitgleich stattfindenen Warnemünder Woche waren. So konnten wir die Kinder mit drei Motorbooten ideal auch bei sportlichen Bedingungen betreuen.

Bericht von Trainer Arne Clauß

Jüngstenfestival im TSC

11.06.2017 21:45

Vom 27.-28. Mai fand im TSC das Jüngstenfestival  mit 16 Teilnehmern statt. 

Am Morgen des ersten Tages wurden wir auf den Tegeler See geschleppt. Es  war wenig Wind, sodass die schwereren von uns eher auf den hinteren Plätzen landeten. Nach 3 Wettfahrten am ersten Tag, bekamen wir das Angebot baden zu gehen, was jeder ausgenutzt hat. Am 2. Tag schafften wir insgesamt 3 Wettfahrten mit etwas mehr Wind. Nach Reinschleppen und Abbauen der Boote im JSC fuhren wir mit dem Motorboot gemeinsam in den TSC zur Siegerehrung. Alle waren mit ihren Leistungen zufrieden:

Bela Köllner belegte den13. Platz

Paula Petz den 8. Platz

Maximilian Holmer den 7. Platz, wobei er in einer  Wettfahrt den zweiten Pl atz erreichte

Leonel Wöhlert den 5. Platz mit einem 3.- und 4. Platz

Svenja Saleiski den 3. Platz

Und Erik Schwarte erreichte mit 4 ersten Plätzen den 1. Platz

von Svenja Saleiski

Pfingst-Trainingslager Barth

07.06.2017 21:40

Samstag
Morgens um 7 Uhr trafen wir uns im JSC und kurz danach ging es dann mit einem 9er Opti Hänger und zwei Motorbooten auf in Richtung Ostsee. In Barth wurden die Mobo schnell ins Wasser gelassen und die Optis aufgebaut, so dass wir nach dem Mittagessen schon zum ersten Mal den Bodden bei schwachen Wind befahren konnten. Bei der kurzen Besprechung nach dem Abendessen, bekamen die Kinder die Aufgabe sich ein eigenes Ziel für die kommenden Tage bis zum nächsten Morgen zu überlegen.

Sonntag
Der Tag startete mit etwas Frühsport gefolgt von einem leckeren Frühstück. Bei schwachem Wind wurden am Vormittag Wenden und Halsen geübt und einige Fehler besprochen, die bei mehr Wind zum Problem werden können. Nach dem Mittagessen machten sich dann drei mutige Väter im Regen auf mit den Optimisten ihrer Söhne, den Bodden zu entdecken. Nachmittags könnten dann bei 4-5 Windstärken schon fast alle Kinder Ihre Angst überwinden und den Spaß beim Segeln bei mehr Wind entdecken. Kentern gehört da mit dazu.

Montag
Lust und Leid des Segelers liegen eng beieinander. In der Trainingseinheit am Vormittag hatten nun alle Kinder der Gruppe bei 4-5 Windstärken die Lust am Segeln mit viel Wind entdeckt. Halsen bereiteten keine Probleme mehr, das Segel wurde auf der Kreuz dicht genommen und die Glitch auf Raumwind bereitete große Freude. Mit einigen Kinder fingen wir schon an Welle fahren zu üben. Am Nachmittag schlief der Wind dann immer mehr ein. Bei wenig Wind zu segeln, machte den Kids nun auf einmal keinen Spaß mehr.

Dienstag
Am Vormittag war einigen Kindern mit 3-4 Windstärken schon fast zu wenig Wind. Per Geschwaderfahrt erkundeten wir die Weiten des Boddens. Am Nachmittag kamen dann aber alle Kinder bei 4-5 und in Böen 6 Windstärken voll auf Ihre Kosten und konnten wertvolle Erfahrungen sammelten. Gesegelt wurde ein Dreieckskurs in der Nähe des Hafens. Mit einigen fingen wir sogar schon an auf der kurzen kabbeligen Boddenwelle das Welle fahren zu üben.

Mittwoch
Der Tag begrüßte uns mit einer ordentlichen Briese von 4 in Böen bis zu 6 Windstärken. Am Vormittag trotzen alle Kinder erfolgreich diesen Bedingungen. Geübt wurden die sichere Bootsbeherschung bei diesem Wind und natürlich Halsen. Mittlerweile hatten die Kinder ein sehr feines Gespür dafür entwickelt, wann die Q-Wende der Halse gegenüber vorzuziehen ist. Da der Wind am Nachmittag weiter zunahm, segelten wir nachmittags nur mit drei Optis und tauschten auf dem Wasser durch. Bevor wir die Boote für den Rücktransport fertig machten, hatten alle Kinder großen Spaß bei einer Motorboot-Tour hin zu den größten Wellen bei Tonne 5 auf dem Barther Bodden. Am Abend wurde zusammen mit den Familien gegrillt.

Donnerstag
Nach Frühstück, Taschen packen und Abschlussbesprechung geht es wieder zurück nach Berlin.

Anfängerregatta im WGSO

22.05.2017 18:09

Am 20. + 21.05. war der JSC mit neun Teilnehmern im insgesamt 18 Teilnehmern umfassenden Feld vertreten. Die Regatta wurde vom WGSO bei tollen Wetterbedingungen, auf einem für diesen Zweck idealen Revier, mit großem Engagement des gesamten Vereines und in sehr kindgerechter Form ausgerichtet. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten für die super Regatta. Die Kinder hatten alle viel Spaß und haben sehr gute Ergebnisse erreicht. Leon belegte den 15. Platz, Oskar den 14. Platz, nach dem er in der ersten Wettfahrt leider kenterte und daher die zweite Wettfahrt nicht zu Ende segeln konnte. Florian erreichte den 7.Platz, Moritz den 6., Adrian den 5., Nele den 4. und Knut den 3.. Bene kam mit drei zweiten Plätzen insgesamt auf Platz zwei, Tjorven mit lupenreiner Weste und drei ersten Plätzen gewann die Gesamtwertung. Nach dem Traingslager an Pfingsten auf dem Barther Bodden freuen sich die Kinder nun schon auf den Kokosnuss Cup am Wannsee und die Anfängerregatta im JSC.

Gorch-Fock-Preis im PYC

16.05.2017 22:14

Mit dem Gorch-Fock-Preis im PYC hatten wir am Wochenende einen sehr erfolgreichen Start in die Saison mit unser Opti-Gruppe. Das Wochenende begann aber zunächst mit einigen Problemen... Das größte war wie leider häufig beim Segeln der nicht vorhandene Wind, am Samstag hat es nicht mal für eine Wettfahrt gereicht. Nach einigen gescheiterten Versuchen und etlichen Startverschiebungen wurde für Samstag abgebrochen. Der Sonntag begann auch wieder mit Warten auf Wind und Startverschiebung an Land. Nach langen Stunden haben sich die kleinen Windstriche auf dem Wasser endlich über den kompletten inneren Wannsee ausgebreitet, sodass man segeln konnte. Trotz des langen Wartens war die Konzentration der Kinder noch vorhanden und so konnten sie in den zwei Wettfahrten gute Ergebnisse erziehlen. Bei der Siegerehrung gab es erst große Verwirrung. Da sich Fehler in die Liste eingeschlichen hatten, landete Valerian viel zu weit hinten und Svenja wurde zwischenzeitlich zur Siegerin gekürt. Nach der Korrektur konnten wir uns trotzdem über tolle Ergebnisse freuen:

Von 85 Startern belegte...
Bela Köllner den 65.,
Leonel Wöhlert den 55.,
Lena Karaaslan den 39.,
Maximilian Holmer den 34.,
Erik Schwarte den 17.,
Valerian Tregel den 11. und
Svenja Saleiski den 2. Platz!

1. Opti-Clubmeisterschaft 2017

10.05.2017 15:55

Am 6. Mai wurde die erste Joersfelder Clubmeisterschaft im Optimisten ausgesegelt. Um 09:30 Uhr starteten wir mit der Taufe von sieben neuen Optimisten. Das Kranz-Absegeln erfolgte dann im Rahmen der drei Wettfahrten auf dem Optiteich vor der Zitadelle. Erfreulicherweise wurde das Feld von fast 20 Joersfeldern noch von drei Optis aus dem WGSO und Paula und Ruby aus dem YCT, die in der Bezirksgruppe trainieren, vervollständigt. Bei schwachem und nicht einfach zu segelndem, böigem und drehenden Wind wurden alle Teilnehmer gefordert. Die Wertung der Opti B Segler konnte Valerian für sich entscheiden, während bei den Opti Anfängern Knut den Bug vorne hatte. Pünktlich zur Rückkehr am späten Mittag im JSC war der Grill schon heiß, sodass vor der Siegerehrung noch zünftigt zusammen mit allen Eltern gegrillt wurde. Alle Anfänger konnten so vorab das Revier der ersten Regatta in zwei Wochen beim WGSO kennenlernen und sind nun bestens vorbereitet.

Traininglager Opti-C zu Ostern im JSC

10.05.2017 15:47

Die Kinder, welche in 2016 mit dem Segeln begonnen hatten, starteten mit einer viertägigen Saisonvorbereitung an Ostern auf den heimischen Gewässern der Oberhavel in Berlin. Morgens um 9 Uhr ging es los. Die zwei Trainingseinheiten wurden von einer ordentlichen Mittagspause unterbrochen. Zur Regeneration für den kommenden Tag ging es abends nach Hause in das eigene Bett. Nach schwachem Wind am ersten Tag, hatten wir die restlichen Tage mit Wind von 4-5 Beaufort ideale Bedingungen um die Technik zu verfeinern und dem einen oder anderem die Angst vor viel Wind zu nehmen. Ziel war die Gewöhnung daran im eigenen Opti nun die ganze Zeit selber zu segeln und die Vorbereitung auf die kommenden drei Anfängerregatten bis zu den Sommerferien. Daher haben wir viele Starts mit den richtigen Flaggen und kleine Regatten geübt. Alle Kinder hatten viel Spaß, haben große Fortschritte gemacht und sind nun fit für die ersten Anfängerregatten in 2017.

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