Joersfelder Nachrichten

Ansegeln 2019

28.04.2019 10:00

Am Sonntag, 28. April 2019, ab 10:00 Uhr auf dem Gelände des JSC

 

 

Das Ansegeln des Reviers Tegel findet am Sonntag, dem 28. April 2019, ab 10:00 Uhr auf dem Gelände des Joersfelder Segel-Clubs statt.

Der JSC stellt sein Gelände für die erstmals unter der Mitwirkung aller Tegeler Segelvereine ausgerichteten Feier zur Verfügung.

Gemeinsam freuen sich die Tegeler Se„e”gler auf viele Gäste, um die Segelsaison traditionsgemäß zu eröffnen.

Das Plakat als PDF zum Download

Bestenehrung 2018

19.03.2019 13:31

Am Sonntag, den 17. März 2019 waren die traditionellen Sportlerehrungen des Bezirks Tegel im Clubhaus der Wannseeaten 1911 e.V. angesagt.

Der Wettfahrtobmann der Saison 2018 Roland Hauptmann und die Schatzmeisterin Andrea Rapold moderierten die Vergabe der Preise und Urkunden.

In seiner Begrüßungsrede bedauerte Roland, dass aus dem Bezirk Tegel nur eine Jugendmannschaft, Pirat Crew vom SCS, die Kriterien erfüllt haben. Er appellierte an die Vereine Anstrengungen zu unternehmen, um Jugendliche zu fördern, um somit die sportliche Zukunft der Vereine zu sichern.

Zu Beginn wurden die Preisträger des Tegeler Yardstick-Cups 2018 geehrt. Der JSC belegte den 3. Platz in der Vereinswertung.  Am Start waren Swen Froemming H-Boot, Dieter Hunck Sprinta Sport und Roland Hauptman J24 mit ihren Crews. Swen nahm die Preise entgegen.

Nicolas Thierse 19-jähriges Nachwuchstalent des JSC wurde Deutscher Meister in der Finn Dinghy Klasse auf dem Bodensee-Revier. Zahlreiche erfolgreiche Platzierungen in der Saison 2018 untersteichen das seglerische Potential von Nicolas. Er konnte den Preis nicht persönlich entgegennehmen, da er sich im Training auf Mallorca befindet. Der JSC Sportwart wird den Preis an Nicolas übergeben.

Das 470er Damenteam Anna Markfort und Frederike Loewe (JSC Gastmitglied) wurden Vize –Europameisterinnen und belegten den 6. Platz beim World-Cup auf dem Olympiarevier 2020 in Enoshima. Anna nahm die Preise entgegen und gab aus dem Stehgreif heraus einen Überblick auf die sportlichen Aktivitäten des Teams sowie einen Ausblick auf die kommenden Qualifikationen für die Teilnahme Olympia 2020.
Ein Video der Sporthilfe unterstrich die Trainingseinheiten eindrucksvoll.

Die Platzierungen der JSC-Crew auf der vereinseigenen J24 waren unglaublich.
German Open 2. Platz, Vizeeuropameister und 6. Platz WM auf dem Gardasee als beste Europäer unter 89 Booten waren die herausragenden Ergebnisse.
Das Team Jeronimo Landauer, Daniel Frost, Timo Chorrosch, Felix Leupold und Daniel Schwarze wollen auch bei der WM 2019 im Miami wieder angreifen.

Timo nahm die Preise für die Crew entgegen. Roland erwähnte auch die Teilnahme des JSC in der 2. Deutschen Segel Bundes Liga mit einem Team von insgesamt 9 Aktiven als bisher einzigem Verein im Bezirk.

Stephan Goebel als langjährige Sponsor der J24 – Crew wurde von Roland lobend erwähnt und überreichte dem JSC Sportwart für Stephan ein „Sponsorgivel“

Zum Abschluss des Ehrungsnachmittags bedankte sich der 1. Vorsitzende des Bezirks Tegel Christian Müller für den langjährigen ausgezeichneten Einsatz des nun ausscheidenden Wettfahrtobmann Roland Hauptmann.

Greta und die Asso99

14.03.2019 09:42

Liebe JSCler,
Während Anna und Frederike die sieben Weltmeere unsicher machen, kann auch ich nicht ganz die Finger vom regattieren lassen. So habe ich nach meiner 470er Karriere das Boot vergrößert, die Mannschaft versechsfacht und bin nun seit zwei Saisons als Steuerfrau fester Bestandteil einer reinen Mädels Crew auf der Asso99 mit dem Namen "Amassone". Die 10 m lange Rennyacht ist speziell für (größere) Binnengewässer konstruiert. Am Gardasee, am Balaton und am Chiemsee treffen sich jeden Sommer die aktive und internationale Klassengemeinschaft zu Wettkämpfen.

Das Boot.
Dabei steuert sich die Asso99 wie eine große Jolle. Gesegelt wird mit Großsegel und Genua, vor dem Wind wird dann ein Spi gesetzt. Als Kielboot können wir zwar einen ordentlichen Sonnenschuss hinlegen, ganz umgekippt wird dabei aber nicht. So lässt sich das Schiff auch bei Starkwind gut kontrollieren und kann bei passenden Bedingungen bis zu 30 kn schnell werden. Gesegelt wird normalerweise zu sechst. Dabei stehen drei Crewmitglieder im Trapez. Damit wir als reine Mädels Crew Gewichts- und Krafttechnisch nicht im Nachteil sind, ist es uns ab dem letzten Sommer gestattet eine weitere Frau mit an Bord zu haben und somit zu siebt zu segeln.

Team Amassone.
Das Team Amassone ist Teil des Projektes „Twinfleet“ und mischt seit 2011 in den Regatten mit. Aktuell kommen wir aus ganz Deutschlands - von Kiel, Köln, Berlin bis München - und haben bis dato verschiedenste Segelkarrieren bestritten. In Trainingseinheiten versuchen wir uns stetig zu verbessern und während der Regatten behaupten wir uns gegen so manche gestandene und erfahrenere Teams. Und das Ganze bei einer Menge Spaß und guter Zeit and Land und auf dem Wasser. Ermöglicht wird uns das Segeln auf der „Amassone“ von Klaus-Michael Koch, wofür wir sehr dankbar sind. Im Internet findet sich das gesamte Projekt auf www.twinfleet.de.

Rück- und Ausblick. Letzte Saison konnte ich bei der Fraueninsel Regatta am Chiemsee und bei der italienischen Meisterschaft am Gardasee als Steuerfrau dabei sein. Am Chiemsee belegten wir den zweiten Platz von acht Schiffen, bei der italienischen Meisterschaft konnten wir uns den 5. Platz erkämpfen. Dieses Jahr bin ich bei der ungarischen Meisterschaft am Balaton, einer Regatta in Porto Piccolo und bei der italienischen Meisterschaft am Gardasee dabei. Gemeinsam freuen wir uns sehr auf diese Events - gerade wenn es so grau und stürmisch draußen ist. Dann machen die Bilder von letzter Saison so richtig Lust auf Sommer und Segeln.

Beste Grüße aus Rostock nach Berlin und bis bald Greta Markfort

Verstärkung gesucht!

11.03.2019 15:34

Trainer auf Honorarbasis gesucht

Du hast Erfahrung als Regattasegler und bist ausgebildeter Trainer, bzw. bist bereit den Trainerschein zu erwerben? Dann bieten wir dir eine Anstellung als Jugendtrainer bei uns im Verein.

Gemeinsam mit unserem Trainer-Team gilt es, das Training  für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren zu organisieren, durchzuführen und in Trainingslager und zu Regatten zu fahren. Weitere Informationen und unsere Kontaktdaten findest du in der verlinkten Stellenausschreibung.

Wie viel Training du dabei übernimmst, lässt sich flexibel besprechen. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen und dann alles Nähere zu besprechen!

Stellenausschreibung Trainer

FSJler/-in gesucht

Wir suchen dich!
Du möchtest ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolvieren und bist auf der Suche nach einer Einsatzstelle? Dann haben wir vielleicht genau das Richtige für dich!

Du arbeitest gerne mit Kindern und bist gerne draußen unterwegs? Ein Dienstmotorboot klingt für dich wesentlich spannender als ein Dienstwagen? Du hast Erfahrung im Regattasport und möchtest dein Wissen gerne weitervermitteln? Dann bietet dir der JSC vielleicht den perfekten Arbeitsplatz.

Gemeinsam mit unserem Trainer-Team lernst du unter anderem ein zielgerichtetes Training zu planen und durchzuführen, Regatten zu betreuen sowie das Material instand zu halten. Gleichzeitig bieten wir dir die Möglichkeit, im Rahmen deines FSJs, den Trainer- und  den Sportbootführerschein Sees zu erwerben.

Neugierig geworden? Dann schau Dir doch mal die Stellenausschreibung an, dort findest du auch unsere Kontaktdaten.

Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

Stellenausschreibung FSJ

Werner Richter hat seine letzte Reise angetreten.

19.02.2019 21:37

Es trifft uns sehr, so kurz nach Werners 100. Geburtstag von seinem Ableben zu hören. In der letzten Woche hatte er sich noch über Email für unsere Versammlung entschuldigt.

Wir verlieren mit Werner nicht nur unser an Lebensjahren ältestes Mitglied, sondern auch unser Mitglied mit der längsten Clubzugehörigkeit. Sein Einsatz für den Joersfelder Segel-Club war dermaßen beispiellos, dass es dafür keine passenden Worte gibt. Er lebte und identifizierte sich für das Leben im Club und auch für die Belange in seinem Club bis zum letzten Tag.

Werner Richter im Juli 2017
Werner Richter

Er hat kurz vor seinem Tod nochmals eine wahrlich große Spende an den Club zur Förderung der Jugend und des Sportes überwiesen, die wir in seinem Sinne einsetzen werden. Hieran zeigt sich, wie sehr er den Segelsport und die Jugendarbeit schätzte und liebte.

In unserer Erinnerung wird immer bleiben, wie er mit strahlenden Augen seinen Geburtstag im dem nach ihm benannten Saal mit allen Kameraden und Gästen feierte.

Wir bitten auch um die Beachtung der Traueranzeige der Familie, die wir als Image zu diesem Artikel einbinden.

Ergebnisse der aoMV am 17.2.2019

18.02.2019 17:07

Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung gestern wurden neben dem Haushalt 2019 auch Änderungen an der Satzung und an der Geschäftsordnung beschlossen.

Die wichtigsten Änderungen in der Satzung sind:

  • Aufnahme des Para- und Inklusionssportes in die Satzung
  • Umbenennung des Ältestenrates in Ehrenrat
  • Präzisierungen beim Austritt von neueingetretenen Jugendmitgliedern
  • Präzisierungen der Verantwortung der Erziehungsberechtigten in der Jugendabteilung

Die wichtigsten Änderungen in der Geschäftsordnung sind:

  • Die automatische Vertretung von Sportwart und Fahrtenobmann wird entfernt.
  • Die DM-Werte werden auf Euro übertragen.

Wir bitten alle Mitglieder sich die neue Satzung und die neue Geschäftsordnung im Mtgliederbereich als Download zu besorgen und die Änderungen zur Kenntnis zu nehmen.

Horst Karbe ist gestorben

09.02.2019 14:28

Traueranzeige Horst Karbe

Uns erreichte heute die traurige Nachricht, dass unser langjähriges Mitglied Horst Karbe verstorben ist. Er wurde 79 Jahre alt.

Horst war seit 1965 Mitglied im Joersfelder Segel-Club, über Jahrzehnte als Hafenmeister tätig und sorgte mit seiner ihm eigenen, herzlich energischen Art für Ordnung im Hafen und auf dem Clubgelände.

Seiner Familie gilt unser tiefes Mitgefühl, wir werden Horsts Andenken immer in Ehren halten.

Sportabend 2019

06.02.2019 09:12

Am vergangenen Sonntag hatte Sportwart Hartmut Oback zum traditionellen Sportabend eingeladen. Rund 30 Joersfelderinnen und Joersfelder blickten bei Kaffee und Kuchen auf die vergangene Saison zurück. Nach der Begrüßung informierte Hartmut aus aktuellem Anlass über die Platzierung des 470-Teams Frederike Loewe / Anna Markfort beim Wold-Cup in Miami und zeigte Videos vom Team und dem Regattarevier.

Nach der Ehrung der Sieger der Clubregatta erwarteten die Gäste mehrere Vorträge:

Svenja Ehrmann wertete mit eindrucksvollen Fotos die Joersfelder Beteiligung an der Warnemünder und auch der Kieler Woche aus, an der der JSC erstmals im Rahmen der Sailing Champions League beteiligt war.

Anschließend berichtete Peter Cornelius vom JSC-EInsatz als Tonnenleger und Shuttle-Boot beim Segelbundesliga-Event auf dem Wannsee. Danach zeigten Stephan Goebel und Daniel Schwarze ein Video von der J24 WM auf dem Gardasee und berichteten mit launigen Worten über dieses Event.

Kamerad Bernd-Leopold „Poldi” Käther hielt einen Vortrag über seine Saison in der Klasse 2.4mR mit einem Schwerpunkt auf die dort gelebte Inklusion, wo Menschen mit Behinderung (ca. 25%) ohne Vergütung mit bzw. gegen „Normalos“ (Zitat Poldi) segeln und sogar hin und wieder auch siegen.

Max Käther berichtete bildreich vom SegelSommerUrlaub 2018 (auch bekannt als „Juniorentörn“) und unser neuer Jugendleiter Paul König gab Einblicke in die vergangene Opti-Saison. Abschließend zog Hartmut eine bemerkenswerte sportliche Bilanz der vergangenen Saison und versprach, dass auch die Saison 2019 wieder gemeinsam von Senioren, Junioren und der Jugend erfolgreich gestaltet wird.

Nach einer kurzen Pause folgte dann noch ein Public Viewing des Medal Race der 470er Klasse beim World Cup in Miami, bei dem wir fest (und erfolgreich) die Daumen für das Team Frederike Loewe/Anna Markfort gedrückt haben.

Fredi und Anna gewinnen World Cup

03.02.2019 22:22

Frederike Loewe (VSaW) und Anna Markfort (JSC) gingen als Führende nach neun Wettfahrten in das abschließende und alles entscheidende Medalrace vom World Cup in Miami. Nach einer packenden Wettfahrt sicherten sie sich auf dem Zielschenkel hier den 4. Platz und damit den Gesamtsieg beim ersten World Sailing World Cup in 2019!

Im Joersfelder Segel-Club wurde das Medalrace per public viewing direkt verfolgt und kräftig die Daumen gedrückt. Das hat vielleicht auch ein klein wenig geholfen.......

 

Wir freuen uns riesig und gratulieren ganz herzlich!

Winterbrunch der Olympiajollen im JSC

29.01.2019 13:07

Am Sonntag dem 27. Januar 2019 hatte die O-Jollen Flotte Berlin wieder zum traditionellen Winterbruch in den JSC eingeladen. Über vierzig Gäste fanden den Weg in den Werner-Richter-Saal des JSC.

Sportwart Hartmut begrüßte im Namen des Vorstands des Joersfelder Segel-Clubs die aktiven Regattasegler, die Freunde der O-Jollen Szene sowie die der KV treu gebliebenen Mitglieder (unsere Sponsoren).

Der Veranstalter war über die Teilnahme des Commodore des SV03 Klaus Schenkel und dem 1. Vorsitzenden des SCO Hilmar Vetter (langjähriges JSC-Mitglied) sehr erfreut. Das O-Historie Event 50-Jahre O-Jolle auf dem Tegeler See mit 120 Teilnehmern wurde in späteren Tischgesprächen eifrig diskutiert.

Liebe Gäste vom Stienitzsee Katrin und Armin Schulz und vom Schwielochsee Karin und Dr. Hans Brausewetter wurden natürlich besonders begrüßt. Der Sportwart übergab dem Ehepaar Brausewetter einen JSC – Cupholder damit sie sich für die lange Rückreise mit einem warmen Getränk versorgen können. Unser Pressefotograph Sven Wiethölter hat u.a. diese Übergabe festgehalten.

Die Flottenobleute Christian Seikrit und Gerald Schermuck fanden anschließend weitere und ausführliche nette Begrüßungsworte.

Die Glocke rief nun zum leckeren Brunch – Buffet. Chris beamte dazu zahlreiche Bilder aus der O-Jollen Szene. Schon waren wieder Diskussionen im Gange.

Nach einer Atempause ergriffen die Obleute das Wort. Informationen aus der Flotte Berlin, über Regattaerfolge Berliner Segler, aus der O- Szene und von der Delegiertenversammlung 2019 standen hierbei im Mittelpunkt.

Anschließende tolle Bilder von der IDM 2018 in Plön (Dank an Hans Vogler) und Drohnenaufnahmen von der Stienitzseeregatta wurden mit Beifall bedacht.

Gestärkt am JSC-Kuchenbuffet und nach noch vielen netten persönlichen Gesprächen an den Tischen traten wir den Heimweg an.

Viele lobende Worte an die Obleute und den Veranstalter haben uns sehr erfreut und für den Brunch im Jahr 2020 motiviert.

Euer Hartmut

Hinweis: Der O-Jollen Frühlingsbrunch findet am 03.03. 2019 bei der TSG statt.

Sportkalender 2019

23.01.2019 11:11

Der Sportkalender 2019 ist veröffentlicht und befindet sich hier zum Download.

Neujahrsgrüße

31.12.2018 11:13

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern und Freunden des Joersfelder Segel-Clubs einen guten Rutsch und ein glückliches, zufriedenes, erfolgreiches und speziell gesundes neues Jahr.

Wintertraining im australischen Sommer

31.12.2018 10:52

Kiel, 11.11.2018:
Wir packen unsere Sachen und fliegen mit den deutschen Frauenteams ins Trainingslager nach Portugal.
Dort verbringen wir eine produktive Woche und arbeiten bei Sonne und gutem Wind an Manövern und Technik.
Am 19.11. ist es endlich soweit, wir folgen der Einladung von Mat Belcher und dem australischen Segelteam und fliegen das erste Mal ans andere Ende der Welt. Nach 25h Reise erreichen wir Brisbane und werden von 30°C Lufttemperatur und unseren Teamkameraden Simon Diesch und Philipp Autenrieth empfangen. Gemeinsam mit den beiden Jungs verbringen wir die nächsten vier Wochen in Australien.

Die erste Woche an der Gold Coast ist gefüllt mit Bootsbau und kurzen Segeleinheiten, um das von Mat zur Verfügung gestellte Boot auf uns einzustellen.
Wir sind begeistert von der Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit der Australier und den Mitgliedern des Southport Yacht Club.
Am 26.11. starten wir unseren ersten Roadtrip nach Sydney. Die 900km vergehen wie im Flug und wir erreichen Sydney in der Nacht. Erst am nächsten Tag ist zu erkennen, wie verwinkelt die Bucht von Sydney ist und wie nah die Opera und die Harbour Bridge sind. Auch unsere internationalen Trainingspartner aus Spanien, der Schweiz, Japan und Australien kommen nach und nach im Woollahra Sailing Club an. Es folgt eine intensive Trainingswoche bei bestem Wind und Wetter. Die Kulisse in Sydney ist atemberaubend und wir teilen uns die Bucht mit Maxi-Yachten und unglaublich schnellen Fähren.

Im Anschluss ans Training nehmen wir an der Regatta Sail Sydney teil. Die Bedingungen in der Bucht sind mit drehenden und böigen Winden sehr anspruchsvoll und wir liefern uns spannende Rennen mit den Männer- und Frauenteams in einem kleinen aber starken Fleet. Wir beenden die Regatta auf dem zweiten Platz hinter Jerwood/Devries, die uns bei diesen Bedingungen einen Dreher voraus waren.
Unseren zweiwöchigen Aufenthalt in Sydney runden wir mit einem Seaplane-Flug über die Stadt ab und begeben uns auf den nächsten Roadtrip nach Melbourne.

Melbourne empfängt uns mit bestem Wetter und wir haben drei geniale Trainingstage bei perfekten Windbedingungen. Pünktlich zur Regatta Sail Melbourne ändert sich wie so häufig alles und wir werden durch wechselhafte und teils regnerische Bedingungen sehr an Zuhause erinnert. Das Race Committee des Royal Brighton Yacht Club macht jedoch einen guten Job und in vier Tagen schaffen wir 7 Wettfahrten. Auch hier ist das Feld wieder eng zusammen, doch es gelingt uns 6 von 7 Wettfahren in der Frauenwertung zu gewinnen und somit dieses Mal den Sieg mit nach Hause zu bringen.

Die vier Wochen in Australien vergehen wie im Fluge. Wir nehmen viele Erkenntnisse und positive Eindrücke mit nach Hause und freuen uns auf eine erfolgreiche und gesunde Saison 2019.
Liebe Grüße, Frederike und Anna

Vortrag "Tipps und Regeln für das Segeln"

21.12.2018 17:21

Damit sowas nicht passiert...

Am Samstag, 19.1.2019, 16:00 Uhr:

Vortrag „Tipps und Regeln für das Segeln”
für Segelneulinge und alle weiteren Interessierten. Nicht für Regattaprofis!

Nähere Informationen unter "Veranstaltungen"

Werner Richter feiert 100. Geburtstag

26.11.2018 12:54

Am Sonntag, den 25.11.2018 wurde im Joersfelder Segel-Club e.V. ein besonderer Geburtstag gefeiert. Clubkamerad Werner Richter ist nun 100 Jahre alt.

14 Tage nach Ende des ersten Weltkrieges, am 25.11.1918 wurde Werner geboren. Im Alter von 23 Jahren, mitten im zweiten Weltkrieg, wurde er am 11.07.1942 Mitglied im Joersfelder Segel-Club. Im Frühjahr 1943 wurde er jedoch als Soldat an die Ostfront verlegt, wo er am 09.05.1944 auf der Krim in russische Kriegsgefangenschaft genommen wurde.

Nachdem er nach über fünf Jahren am 13.09.1949 als Zivilist entlassen wurde, übernahm Werner im JSC die seglerische Ausbildung von Jugendlichen, später erst das Amt des Hafenmeisters und des Schriftführers, ehe er im Jahr 1960 erster Vorsitzender des Joersfelder Segel-Clubs wurde und -teilweise im Wechsel mit dem damals zweiten Vorsitzenden Guntram Goebel- bis 1978 blieb.

Nach inzwischen 76 Jahren im Joersfelder Segel-Club ist Kamerad Richter nicht nur Ehrenmitglied sondern hat auch mit Abstand die längste Mitgliedschaft vorzuweisen. Ihm zu Ehren wurde der bislang namenlose Saal im Clubhaus der Joersfelder in seinem Beisein in „Werner Richter Saal“ benannt.

Zu Rednern gehörten neben dem ersten Vorsitzenden, Ralf Rohdemann, auch Ehrenmitglied Bernd-Leopold Käther sowie Clemens Fackeldey, DSV-Vizepräsident. Da Werner Richter fast genauso lang Mitglied in der SPD ist wie im JSC, hielten die Politiker Jörg Stroedter, Kreisvorsitzender der SPD Reinickendorf und MdA und Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport, ebenso Ansprachen zum 100. Geburtstag. Die SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles sowie der Regierender Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und Berlins Innensenator Andreas Geisel und der Bezirksbürgermeister von Reinickendorf, Frank Balzer schickten persönliche Grußworte.

Werner überreichte dem Vorstand vertreten durch den 1. Vorsitzenden Ralf Rohdemann und Sportwart Hartmut Oback ein selbstgebautes Schiffsmodell. Es zeigt die "Half Moon", mit der der englische Kapitän Henry Hudson im Auftrag der Amsterdamer Ostindien-Kompanie eine Durchfahrt nach Asien suchen sollte und dabei im Jahre 1609 die heute nach ihm benannte Bucht und den ca. 500 km langen Fluß entdeckte.

Ausstellungsbesuch "Bewegte Zeiten"

20.11.2018 12:18

Für Samstag, den 5.1.2019, wurde für unsere Mitglieder eine Führung durch die Ausstellung "Bewegte Zeiten - Archäologie in Deutschland" organisiert. Der einmalige Zufallsfund der Himmelsscheibe war einer der spektakulären archäologischen Neufunde in Deutschland. Die Ausstellung präsentiert diese neben weiteren Funden der letzten 20 Jahre von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert.

Anmeldungen auf der Teilnahmeliste im Clubhaus bis zum 12.12.2018 erforderlich.
Weitere Infos in untenstehender PDF Datei.

Väterchen Frost

14.11.2018 09:09

Am Wochenende vom 10./11. November fand beim Hamburger Segel-Club die „Väterchen Frost“ Regatta für J70 und J24 statt. Die J70 Crew des JSC‘s bestand aus Leon auf dem Vorschiff, Christoph an den Schoten, Paul als Taktiker und Nicolas an der Pinne. Oliver segelte auf der J24 vom Klub am Rupenhorn mit.

Am Freitagnachmittag trafen wir uns in Konradshöhe und fuhren gegen 15 Uhr auf die Autobahn Richtung Hamburg - 18:30h kamen wir im HSC an. Wir kranten im Dunkeln und bezogen unsere Wohnung. Nach einem oder auch zwei Burgern im Restaurant ging es für uns alle ins Bett.

Der Start am Samstag war für 12 Uhr angesetzt, sodass wir ausschlafen konnten. Wir legten äußerst früh ab um nochmal alle Manöver zu üben. Leon war zum ersten Mal auf dem Schiff - Paul und Nicolas zum zweiten Mal, aber diesmal auf anderen Positionen. Nachdem Christoph alles erklärt hatte und es einigermaßen saß konnte es auch schon losgehen. Die J24-Klasse hatte den ersten Start, dies gab uns die Möglichkeit die heimtückische Alster für unsere Startkreuz noch genauer analysieren zu können. Nach einem gut geglückten Start mit freiem Wind und einer souveränen Startkreuz gingen wir als zweiter um die erste Bahnmarke. Leider gibt es bei vier Runden viele Möglichkeiten eine Baustelle zu verursachen ... Ende vom Lied war ein 10. Platz mit einem Genaker welcher in die Fock eingerollt wurde. Neues Rennen neues Glück - weniger Baustellen, aber dennoch Probleme bei den Halsen und die Tiefe auf dem Vorwind unter Genaker zu generieren. So folgten ein 7. und ein 9. Platz. An Land angekommen gab es zeitnah Essen und das ein oder andere Freibier. Der restliche Abend wurde auf dem Dom und dem Kiez, zusammen mit dem KAR, verbracht.

Mit etwas weniger Schlaf starteten wir in den Sonntag. Nicolas plante im ersten Rennen nicht mit ein, dass sich ein Genaker auch früher oder später füllt, sodass wir die Ablauftonne mit dem Genaker streichelten. Kaum hatten wir die Tonne berührt, wedelten die hochmotivierten Dänen auch schon mit ihrer Protestflagge. Hängt man einen Kringel, in dem die Abläufe nicht stimmen, hinten ran landet man schnell auf dem letzten Platz. Leider holten wir in dem Rennen nur noch Meter auf... Im Ziel haben wir uns natürlich gefragt woran es gelegen hat, denn das fragt man sich natürlich im Nachhinein immer woran es denn nun gelegen hat. Leon war der Meinung es wäre der Schrubber an Bord - unnötiges zusätzliches Gewicht. Somit war keiner Schuld und wir konnten als Team in die letzte Wettfahrt starten. Diese Verlief mit Höhen und Tiefen. Am Ende der Regatta landeten wir auf dem 10. Platz von 15 Startern. Der KAR mit Oli an Bord wurde 4. bei den J24‘s.

Um 13 Uhr waren wir wieder in Hafen und bereiteten das Kranen vor - eine dreiviertel Stunde später hatten wir nur noch ein Boot vor uns in der Kranschlange. Doch dann ging der Kran kaputt. Alle möglichen Versuche der Verantwortlichen halfen nix und wir mussten schließlich mit den restlichen im Wasser befindlichen Booten zum Kran des NRV geschleppt werden um das Boot aus dem Wasser zu holen. Um 17:15 hatten wir endlich die Autobahn erreicht, viereinhalb Stunden nach Ende der letzten Wettfahrt.

Alles in allem war es ein sehr schönes Wochenende und Training für die Bundesliga. Paul und Leon wissen nun wie die Abläufe funktionieren. Nicolas hat gute Starts gefahren und Nervenstärke bewiesen. Er hat noch Probleme die Winkel auf dem Vorwind zu treffen, aber kann im Notfall bei der Bundesliga einspringen. Leider ist die Saison jetzt für uns alle vorbei, wir freuen uns auf 2019.

Viele Grüße von Leon, Paul, Nico und Christoph.

Finn Finale 2018

05.11.2018 14:14

Wenn im Kalender November steht, kann man nur noch an das bekannte Finn- Finale im Klub am Rupenhorn denken!
Dieses Mal war Nico Thierse nicht alleine, denn Oliver Szymanski stieg das erste Mal auf den olympischen Finn. Olivers Kommentar: " Es wird mal Zeit die berühmte Finnklasse unsicher zu machen!" Ab hier sind Nico und Olli "Wir".

Samstag konnte die Finnklasse leider nicht auslaufen, da zu wenig Wind auf dem bekannten Schildhorn wehte. Oliver hatte dafür genug Zeit sich mit dem Innenleben des Charterbootes auseinanderzusetzen und sich Praxis Tipps einzuholen. Die Verpflegung am Samstag bestand aus einem Lunchpaket, das eigentlich auf dem Wasser ausgehändigt werden sollte. Dies wurde aber an Land ausgegeben, sodass der große Hunger gestillt werden konnte. Um 14 Uhr wurde dann die Warterei von der Wettfahrtleitung beendet. Um sie genau zu zittieren: "Heute morgen war kein Wind, jetzt ist garkein Wind!" Dafür wurde die Startzeit am Sonntag auf 10 Uhr vorgelegt um sicher 3 Wettfahrten in den Kasten zu bekommen.

Pünktlich sind wir eine Stunde vor dem Start ins Boot gestiegen, natürlich barfuss, denn dann bleiben die Schühchen trocken, um uns mit den Windverhaltnissen auseinanderzusetzen. Unser Sportwart Hartmut Oback unterstütze uns beim Ablegen und auf dem Wasser.
Die Starts der 46 Boote verliefen reibungslos und die bekannten Dreher plus Windlöcher waren ebenfalls in den Rennkursen eingebaut. Wir konnten diese zum größten Teil gut erkennen und das beste draus machen.
Es wurden 3 Wettfahrten bei Winden zwischen 3 und 10 Knoten gesegelt. Nico beendet die Saison mit dem 10. Platz (4,23, 8) und Oliver mit dem 8. Platz (13,7,11). "Top Zehn, passt! In einem World Cup wären wir im Medal Race gelandet!" meinen Nico und Oliver zu Hartmut!

Nico erfuhr von einem Finnsegler, als er im hinteren Drittel der 2. Wettfahrt landete, auch noch eine weitere Methode den Finn im Pulk bei der Leetonnenrundung ab zu bremsen. Nico hörte von Achteraus:" Kannst du mich mal nach hinten schieben?" Für beide eine gute Lösung die Tonne schadenfrei zu runden.
Die Siegerehrung war sehr familiär und die ersten 15 Segler bekamen sogar eine schicke Sportmütze mit integriertem Loch im oberen Drittel damit der Zopf schön baumeln kann.
Gratulation an Max Kohlhoff, der das Finn Finale gewonnen hat, an den zweiten Platz Dirk Loewe und den dritten Platz Lars Haverland.

Oliver hat Blut geleckt und möchte nächstes Jahr sicher wieder mit dabei sein. Nico beendet die Segelsaison und konzentriert sich im Winter auf das Krafttraining um in der neuen Saison bzw. dem vorolympischen Jahr Kante zu zeigen!
Ein großes Dankeschön geht an den Bootsinhaber André Butzien, da die Rennjolle spitzenmäßig in Schuss war und alles organisatorische super geklappt hat! Danke Hartmut für die aktuellsten News aus dem Segelsport sowie seine seelische Unterstützung.
Nico und Oliver

Ergebnisse findet man hier.

Meister der Meister 2018

31.10.2018 10:19

Bericht Meisterschaft der Meister 2018

Als Int. Deutscher Meister im Finn Dinghy hatte Nicolas zugleich die Berechtigung ein Team für die „Meisterschaft der Meister 2018“ stellen zu dürfen. Diese findet jedes Jahr vor dem Hamburger Segel-Club auf der Außenalster statt. In diesem Jahr wurde der Titel „Meister der Meister“ auf einer First18 am Wochenende des 27./28.Okt. ausgetragen. Das Segelformat glich dem wie in der Deutschen Segelbundesliga.

Das Team bildete sich ziemlich schnell und unkompliziert. Daniel als Taktiker und auf dem „Vorschiff“, Oliver an den Schoten und ich am Ruder. Ohne Training fuhren wir am Freitag also nach Hamburg, meldeten, übernahmen den Wohnungsschlüssel und begutachteten den Kahn. Ein Mix aus Europe, J70 und Nacra 17. Wir waren sehr gespannt wie sich der Mischling segelt. Bevor wir aber unseren Leistungsschlaf antraten stand auf der Checkliste“ den Kiez unsicher machen“. 1,2,3,4…. Astra ließen uns gut einschlafen.

Am ersten Regattatag hatten wir das Glück mit dem Mischling auf den Regattakurs rauszusegeln. Dies haben wir als Chance genutzt um Manöver, Fahrverhalten und den Segeltrimm auszuschecken. Die Segelbedingungen waren hervorragend für ein kennenlernen der außergewöhnlichen Bootsklasse. Die Vorbereitungen für den ersten Start waren getroffen. Rechts Starten und dann gucken was passiert, denn die Alster steckt voller Überraschungen. Leider verlief der erste Start nicht wie geplant. Wir waren zu nah an der Startlinie und mussten unseren Bootsspeed reduzieren, um nicht über die imaginäre Startlinie zu fahren. Nicolas Livekommentar: „Bring den Eimer mal wieder in Fahrt!“ Das ersten Rennen konnten wir noch mit einem 5. Platz retten, da die Manöver perfekt aufeinander abgestimmt waren und die Taktik stimmte. Die weiteren Rennen verliefen mit verschiedensten Höhen und Tiefen. Im Endeffekt fehlte es manchmal an der Ortskenntnis und spontan schnell Entscheidungen zu fällen aber laut Blacky: „Auf der Alster ist alles drin!“. Später am Tage änderte er die Aussage jedoch in: „Schlimmer als der Tegeler See!“

Wir konnten schnell unsere Stärken erkennen und ausbauen. Was sehr gut funktioniert hat, waren die restlichen Starts, die Manöver, sowohl auf der Kreuz als auch auf dem Vorwind, trotz kurzer Vorbereitung auf einem unbekannten Boot und, dass Nicolas das erste mal eine Crew von A nach B kutschiert hat. Die Stimmung war Super!!

Das Wochenende war quasi ein erschwertes Training für die Segelbundesliga, da die Fleetrennen im selben Format absolviert wurden.

Insgesamt landeten wir auf dem 11. Platz von 32 Meistern. Leider knapp an den Top10, sowie dem Halbfinale unter den ersten Acht vorbei, aber dafür sind wir nun mit mehr Erfahrungen bestückt, vor allem mit dem Fahrgefühl der First 18 (was wir sicher nicht so schnell vergessen werden). Außerdem sind wir motiviert nächstes Jahr wieder eine Qualifikation zu ersegeln.

Euer Oli, Daniel und Nicolas

Weiterer Bericht und Bilder auf den Seiten des HSC. Bilder mit freundlicher Genehmigung von Pepe Hartmann.

JSC Oktober Regatta

04.10.2018 13:46

Am vergangenen Samstag, den 29.09.2018, fanden sich 65 Segler und Seglerinnen, aus 12  Tegeler Segelclubs, anlässlich unserer 6.Clubwettfahrt, besser bekannt als die Oktoberfestregatta, auf der Oberhavel ein. Nach einer Startverschiebung und kurzer Bedenkzeit für den Wind, kam sie endlich: die sehnsüchtig erwartete Windwalze. So konnte unser Wettfahrtleiter, Hartmut, alle 4 Startklassen ohne Unterbrechung starten, da auch keiner der Startlinie gefährlich nah kam. Dies wäre bei dieser Regatta suboptimal gewesen, da konsequent mit „U“ gestartet wurde.

Wir durften vom Startschiff eine wunderbare Clubwettfahrt zum Saisonende bei herrlichem Wetter genießen! Leider hat uns der Wind am Ende verlassen, sodass 2 Boote das Ziel nicht überqueren konnten. Es war ein gelungener Segelsamstag, bei dem die Stimmung schlussendlich, auch während der Siegerehrung, super war. Um es mit dem bekannten Slogan von Hartmut zu sagen: Große Begeisterung! Und nun bis zum nächsten Jahr - auf zu neuen Clubwettfahrten!

Eure Julia

Ergebnislisten siehe JSC Sport Oktober Regatta - Fotos siehe Galerie 2018