Joersfelder Nachrichten

Günter Heide ist verstorben

20.11.2017 19:19

Wir wurden heute von der Familie informiert, dass unser langjähriges Mitglied, der Kamerad Günter Heide, am 15.11.2017 verstorben ist, nach dem sich sein Gesundheitszustand in der letzten Zeit immer weiter verschlechtert hatte.

Kamerad Heide war unser Mitglied mit der längsten Clubzugehörigkeit. Von den 110 Jahren des Joersfelder Segel-Clubs gehörte Günter Heide unglaubliche 80 Jahre dem Club an. Er gehörte zu der Gruppe der Mitglieder, die nach dem Krieg anpackte und dem Club zu dem machte, was ihn heute auszeichnet.

Wir werden Günter Heide immer in guter Erinnerung behalten.

Kulinarischer Winterspaziergang

13.11.2017 18:46

Angebote unserer Gastronomie

 

Das (vor)weihnachtliche Angebot unserer Gastronomie ist veröffentlicht!

Meine erste Saison im 2.4mR

11.11.2017 20:36

Ein Bericht von Poldi über seine Segelei in der kleinsten Meterklasse

Das Jahr 2017 brachte unglaublich viele neue Erfahrungen für mich. Ich habe versucht, diese in einem ausführlichen Bericht zusammenzufassen. Vielleicht bekommt ja die eine oder der andere einmal Lust, auch einmal das Segeln in dieser Klasse zu versuchen. Der Spaß ist garantiert!

Bericht der November MV und aoMV

10.11.2017 12:29

Bei der letzten Mitgliederversammlung am 5. November 2017 wurde eindrucksvoll der Mitgliederzuwachs in diesem Sommer sichtbar: Insgesamt 12 neue Mitglieder stellten sich in der Versammlung vor und bekamen die Clubnadel angesteckt und ein weiteres Eintrittsformular wurde überreicht.

Zuvor berichtete unser Sportwart über Ergebnis-Highlights im aktuellen Regattasport und dabei wurde Oliver Szymanski die Ehrennadel des Bezirkes überreicht, sowie die JSC-Ehrennadel in Silber für Anna Markfort für ihre sportlichen Erfolge angesteckt. Anna übergab bei der Gelegenheit den Mitgliedsantrag von Frederike Loewe VSaW, der Steuerfrau des gemeinsamen 470er Teams.

Bei der Ehrung langjähriger Mitglieder wurden insgesamt 4 silberne Nadeln und eine goldene Nadel überreicht. Die Jubilare bedankten sich mit einem Umtrunk.
Unter dem Tagesordnungspunkt “weitere Ehrungen“ wurde Peter Weißflog für seine jahrzehntelange Unterstützung des Sportes in finanzieller als auch sonstiger tatkräftiger Aktionen ausgezeichnet.
In der anschließenden außerordentlichen Mitgliederversammlung wurden dann für den Club wichtige Entscheidung getroffen.

Weitere Bilder in unserer Bildergalerie.

Bericht Trainingslager Herbstferien im JSC

01.11.2017 15:56

14 Kinder aus der Dienstagsgruppe (Opti B Segler) und der Donnerstagsgruppe (Opti Anfänger aus diesem Jahr) starteten in diesem Jahr motiviert in das zum ersten Mal statt findende Herbst-Trainingslager im JSC. Bei schwachen Winden stand das Thema Bootsbeherschung und der Spaß am Segeln als Abschluss der Saison im Fokus.

Samstag

Zur gleichen Zeit wurden am Slip die Kielboote gereinigt, was jedoch keinerlei Probleme verursachte. Vielen Dank an unseren Hafenmeister Jürgen Kalkmann. Der Wind war leider nicht genauso motiviert, wie unsere Segler und bließ nur sehr schwach. Bei den Anfängern wurden die Kurse weiter verfestigt. Die Opti B Segler hatten sich mehrheitlich für den Schwerpunkt Bootsbeherschung im Trainingslager entschieden. Der Schwerpunkt Starts üben bekam weniger Stimmen. Daher wurde vormittags das Segeln ohne Ruder geübt. Nachmittags war dann die Verfeinerung der 720 Grad Strafdrehung an der Reihe, damit es im Ernstfall in der Regatta so schnell als möglich erledigt ist. Hilfreich war hier wieder die vorherige Sichtung von Beispielen auf YouTube auf dem Fernseher im Jugendraum. So hatten die Kinder sofort eine Idee zur Umsetzung und diese konnte auf dem Wasser sehr schnell erfolgen. Nach dem Segeln gab es von den Eltern mitgebrachten Kuchen und geschnittenes Gemüse als After Sail Snack.

Sonntag

Der Sonntag verwöhnte uns teilweise sogar mit etwas Sonne. Am Vormittag war der Wind mit max. einer Windstärke leider wieder schwach. Die Anfänger übten das Kreuzen gegen den Wind. Die Opti B Segler das rückwärts segeln auf Vorwind Kurs. Nach dem Mittagessen frischte der Wind auf 2-3 Windstärken auf. Die Anfänger schlugen sich sehr gut. Nach anfänglicher Unsicherheit, fanden sie es dann ganz gut, wie schnell der Opti wurde. Die B Segler übten nun auf Raumwind rückwärts zu segeln incl. einer rückwärts gesegelten Halse an Tonne 2. Beim Hafenrennen durften die Anfänger den Weg von Tonne 1 zur 2 und 3 vorwärts segeln, während die Profis rückwärts segeln mussten. Als Snack gab es frische Waffeln und Obst. Zum Abschluss des Tages probierten wir mit den Kinder das Spiel 1, 2 oder 3 zur Vertiefung der theoretischen Kenntnisse aus. Die Fragen und die drei Lösungen wurden mittels einer Powerpoint Präsentation auf dem Fernseher dargestellt. Die Felder für die Antworten waren mit Tape auf dem Boden aufgeklebt. Die Kinder waren mit vollem Eifer dabei und hatten viel Spaß.

Montag

Leider war der Wind wieder nur schwach. Zusätzlich gab es den Tag über immer wieder Nieselregen. Am Vormittag übten wir extra langsames segeln auf Raumwind um bei einer äußeren Position an der Tonne nach dem Pulk um die Tonne fahren zu können. Dabei wurde der Pulk durch das Trainer Mobo simuliert. Nach dem Mittagessen fuhren wir bis in die Bucht vor Valentinswerder. Auf dem Weg dahin war der Fokus durch minimale Bewegung an Bord eine maximale Geschwindigkeit zu erreichen. Stichwort: Bewegen, wie eine Katze. In der Bucht wurden einige Wettfahrten gesegelt. Die typischen Landabdeckungen bei Westwind auf dem Weg dorthin und einiges anderes wurden dann noch mal bei der Nachbesprechung erläutert. Im Rahmen des After Sail Snacks wurde dann noch zusammen mit den Eltern auf den Geburtstag unseres stellvertretenden Jugendwart angestoßen.

Dienstag

Am Vormittag war leider fast gar kein Wind, so dass wir nach einer halben Stunde schon wieder in den Hafen zurück gekehrt sind. Die Zeit nutzten wir für einen kurzen Bootscheck, um die Boote im Winter wieder in Schuß bringen zu können. Nach dem Mittagessen war dann immerhin schwacher Wind, sodass wir noch mal eine Runde Segeln gehen konnten. Anschließend wurden dann die Boote geputzt und soweit für den Winter vorbereitet. Beim bewährten After Sail Snack ließen wie die Saison dann enden. Trotz des schwachen Windes, hatte es allen viel Spaß gemacht und wir hoffen im nächsten Segel Trainingslager an Ostern in Barth auf stärkeren Wind. Vielen Dank auch alle Eltern für die super Unterstützung bei der Betreuung an Land, für die Bereitstellung des After Sail Snacks und des Mittagessens.

Segel Sabbatical mit Baby

26.10.2017 19:12

Liebe Mitglieder,
am 24. November möchten wir Euch zu einem Erlebnisbericht der außergewöhnlichen Art einladen.

Unser Clubmitglied Sophie Heyer startete mit ihrem Freund Claas Lehmann und ihrer gemeinsamen Tochter Daphne (zu Beginn der Tour sechs Wochen alt) im Sommer 2016 in ein 14-monatiges Sabbatjahr unter Segeln.

Die Reiseroute führte bis in die Karibik und zurück.

Claas und Sophie werden am Freitag, den 24. November ab 18.30 Uhr im JSC von Ihrer Reise berichten!

Jugendseglerball

19.10.2017 10:40

Wir sind gebeten worden auf den Jugendseglerball 2017 im Segel-Club Gothia hinzuweisen.

Bocksfeldstr. 21, 13595 Berlin - Einlass 19:00

Vorverkauf nun 8 Euro, Abendkasse 10 Euro

Anmeldung siehe Plakat

Berliner Meisterschaft der 420er

18.10.2017 19:26

Am 7. und 8.Oktober war ich mit meiner Trainingsgruppe vom LLZ/Flatow-Schule beim VSaW zum Segler Haus Preis, gleichzeitig  Berliner Meisterschaft der 420er. Nach einem zweiten und zwei fünften Plätzen in den Wettfahrten 1 bis 3 waren mein Steuermann Niklas Klimke (YCBG) und ich am Samstagabend Dritter.  Nach einem weiteren fünften und einem abschließenden ersten Platz wurden wir insgesamt 3. von 37 Startern hinter Tim Gericke/Max Zoska (YCBG/SCA) und Maxime Brevart/Titus Schildhauer (SVPA). Mit dieser 16. Ranglistenregatta in 2017 ging meine Wettkampfsaison auf dem bundesweiten Platz 6 in der U16-Rangliste zu Ende. Nun geht’s weiter mit wöchentlich vier Mal Training auf dem Müggelsee und dem letzten Trainingslager in den Ferien.

Elias Falke, 420er GER 56153

Kehrausregatta 2017

27.09.2017 20:49

Fünf Opti-B Segler verbrachten das letzte Wochenende bei Dahme Jacht Club am Seddinsee zur Kehrausregatta. Insgesamt 61 Optisegler traten an und verbrachten gemeinsam einige Zeit mit dem Warten auf Wind.

Angesetzt waren sechs Wettfahrten, von denen wir am Samstag nach einer kurzen Startverschiebung auch vier schafften. Die Einzelergebnisse waren sehr bunt durchmischt und Oskar ersegelte in der 3. Wft sogar einen fünften Platz. Erkenntnis des Tages: Wir können definitiv schon vorne mitsegeln, alles was es braucht sind ein guter Start und dann konzentriertes Segeln. Denn immer mehr aus dem Training wird inzwischen auch bei Regatten gekonnt umgesetzt.

Am Ende des Tages gab es dann noch ein sehr leckeres Abendessen und Kuchen im Dahme Yacht Club.

Am Sonntag standen wir pünktlich um 8 Uhr auf dem Gelände des Dahme Jacht Clubs. Dicke Nebelschaden hängen noch über dem See. Sie verziehen sich zwar langsam, aber die Windvorhersage sieht sehr schlecht aus: Startverschiebung auf dem Land. Nach einer kleinen Theorieeinheit widmeten wir uns daher den Kartenspielen, die wir voraussichtlich mitgebracht hatten. Auch hier wurden wir wieder mit Kuchen und Obst verwöhnt.

Um 12 Uhr dann die Entscheidung:  Keine weiteren Wettfahrten mehr. Schnell wurden die Boote abgebaut und verladen und dann ging es zur Siegerehrung.

Nele erreichte den 61. Platz, Ben den 46., Oskar ersegelte den 43. Platz, Moritz den 39. Und Adrian belegte den 33. Platz.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Dahme Jacht Club für ihre gute Organisation und die große Gastfreundschaft. Wir hatten ein schönes Wochenende! Wenn auch die Saison für uns noch nicht ausgekehrt ist, zwei Regatten stehen der Dienstagsgruppe in ihrer ersten Regattasaison noch bevor.

Opti-B Sommertrainingslager

03.09.2017 16:18

Montag
Start des Trainingslagers war um 9 Uhr. Es nahmen 18 Kinder teil. Verstärkung bekam die Gruppe durch zwei Segler der Bezirksgruppe und zwei Geschwisterkinder aus der Anfängergruppe. Da kein Wind war, nutzen wir die Zeit sehr ausgiebig um ein wirklich schönes Gruppenbild zu erstellen (Anm.: folgt bald neben diesem Bericht). Danach wurde aus Langeweile der Jugendraum etwas aufgeräumt und umgestaltet. Alle packten mit an, unter anderem bei der Videokassetten-Entsorgungs-Staffel. Per Staffellauf mussten von zwei Mannschaften zwei gleich hohe Stapel Videokassetten vom Jugendraum im Müllcontainer entsorgt werden. Danach wurde in einem kurzen Theorieblock mit Video die Rollwende eingeführt. Als etwas Wind kam, konnten wir vormittags auch noch kurz die ersten Rollwenden auf dem Wasser ausprobieren.
Nach dem Mittagessen war der Wind zwar immer noch nicht traumhaft aber ausreichend um weitere Rollwenden zu üben. Abgeschlossen wurde die Wassereinheit mit einem Hafenrennen. Die aufgenommen Rollwenden wurden in der Nachbesprechung zusammen analysiert. Nach dem Baden gab es dann noch Eis.

Dienstag
Der Dienstag empfing uns mit Sonne und wunderbaren Wind von 2-3 Windstärken. Am Vormittag wurden die Rollwenden weiter verfestigt. Nach dem Mittagessen wurde die Theorie zum Start wiederholt und das Video des Starts des Hafenrennens von gestern gezeigt. Ausserdem wurde noch strittige Vorfahrtsituationen vom Vormittag in der Gruppe besprochen und geklärt. Erkenntnis: Am Startschiff gibt es keinen Bahnmarkenraum. Im Anschluss wurde das theoretische Wissen auf dem Wasser in die Tat umgesetzt. Anstatt einer Startbahnmarke gab es gleich drei. Vor jedem Start wurde angesagt, welche Startbahnmarke zu verwenden war. Die Einheit endet wieder mit einem Hafenrennen. Statt Nachbesprechung gab es Baden, frische Waffeln und Eis.

Mittwoch
Sonne und toller Wind mit 3 Windstärken lachten uns am Morgen an. Am Vormittag wurden zu Anfang weiter die Rollwenden verfestigt. Danach folgte das Segeln des Optis ohne Ruder durch Gewichtsverlagerung und Einstellung des Segels und zwei kurze Wettfahrten.
Nach dem Mittagessen und einer Pause folgte die Theorie zur Kreuz. Streckbug und Holebug wurden ausgiebig besprochen. Weiterhin wurde besprochen, wie ich auf Vorwind durch eine einfache Halse vom ausweichpflichtigen Boot ganz einfach zum Wegerechtsboot in Lee werde. Auf dem Wasser begann das Training mit einem kleinen Manöver-Dreieck. Mit den 16 Schiffen kam es zu sehr häufig zu realistischen Situationen an den Tonnen. Danach folgten vier kurze Wettfahrten. Ziel war es die bessere Seite der Startlinie heraus zu finden und mit einer Landpeilung zu starten. Der krönende Abschluss war an diesem Tag neben dem obligatorischen Schwimmen mit den Surfbrettern das tolle Kuchenbuffet der Eltern.

Donnerstag
Wir starteten am Morgen mit einem kurzen Block Theorie zur Taktik auf dem Vorwind-Kurs. Danach ging es aufs Wasser bei 1-2 Windstärken. Nach einem kleinen Up-And-Down-Kurs zum warm werden und dem Üben der Tonnenrundung an Tonne 3 waren wieder Starts mit kurzen Regatten angesagt.
Nach einem köstlichen Grillbuffet zum Mittag hatte der Wind auf schöne 4-5 Windstärken aufgefrischt. Nach einer kurzen Videoauswertung ging es wieder auf Wasser. Leider nahm der Wind nach der Regenfronten stark ab, dafür waren wir jetzt alle ordentlich nass geworden. Die Tonnen Rundung an Tonne 3 wurde mit einem kleinen Manöver-Dreieck verfestigt. Wir merken uns, der Regattasegler will bei der Tonnenrundung immer nach innen! Nach zwei kurzen Wettfahrten ging es dann wieder zurück in den Hafen und wir genossen den After-Sail-Snack.

Freitag
Zum Ende des Trainingslagers ging alles etwas gemütlicher zu. Am Morgen wurde noch der Segeltrimm des einen oder anderen Bootes optimiert. Nach einer kurzen Besprechung ging es dann aufs Wasser. Geübt wurden Rollwenden und die Rundung an Tonne 3 mit einem kleinen Manöver-Dreieck. Auch Rollwenden mit zwei Joersfeldern im Opti waren kein Problem :-). Nach dem Mittagessen wurden dann in Ruhe die Optis abgebaut oder für die Karl Lehmann Regatta am Müggelsee verladen.
Alle Kinder hatten viel Spaß und machen nun tolle Rollwenden, um nun auch standesgemäß bei den ersten Regatten in Opti B auf der Regattapiste auftreten zu können. Zusätzlich sind sie durch die Teilnahme von Erik und Valerian nun auf das Auftreten von gestanden Opti B Seglern sehr gut vorbereitet.
Wir danken allen helfenden Elternhänden für das Mittagessen, den After-Sail-Snack und die Unterstützung an Land als Onshore Solution Team.

Glücksburg – Abschlussevent der Saison

25.08.2017 12:23

Der 5.Spieltag der Deutschen Segel-Bundesliga fand dieses Jahr im schon aus der Qualifikation bekannten Glücksburg auf der Flensburger Förde  statt. Aus unserem Team gingen Oli, Timo, Felix und Christoph an den Start. Erstmals reisten wir auch mit einer Onshore-Crew an. Daniel Schwarze ist mit hochgereist und unterstützte uns an Land. Auch das Geschehen auf dem Wasser wurde von Daniel verfolgt, professioneller als andere Schaulustige, mit Fernglas und Klappstuhl. Zudem stellte er unsere Essensversorgung sicher, wir sind ihm für alles sehr dankbar.

Der erste Wettfahrttag bescherte uns bis zum frühen Nachmittag mittelstarken ablandigen Wind und flaches Wasser. Bei diesen Bedingungen ersegelten wir zwei mittige Plätze. Danach frischte der Wind auf und uns gelangen zwei Siege in den Wettfahrten drei und vier. Es folgte eine kurze Startverschiebung und ein schwächerer Wind aus Nordost, der in der Flensburger Förde die Wellen schrumpfen lies. Wir beendeten den Tag mit zwei moderaten Platzierungen und lagen im Ergebnis auf einem mittigen Platz. Für den nächsten Tag war mehr Wind voraus gesagt, daher absolvierten wir einen intensiven Leistungsschlaf um optimal in den zweiten Wettfahrttag zu starten.

Der Samstag startete mit Starkregen, immer wieder gefolgt von einigen Sonnenstrahlen. Ähnlich verhielt es sich mit dem Wind. Jede Wettfahrt bot eine breite Palette an Windstärken. Wir konnten die Wolkenfelder gut deuten und starteten die Aufholjagd auf die vorderen Plätze. Im zehnten Rennen, dem vierten Rennen des Tages, brach in guter Position ein Schäkel am Vorstag. Wir konnten die Wettfahrt nicht beenden, und bekamen eine Wiedergutmachung für dieses Rennen. Am Abend lagen wir in der Tabelle auf einem guten siebten Platz, uns war klar, da ist noch Luft nach oben! Wir ließen den Tag beim vom FSC zubereiteten Spanferkel ausklingen.

Der letzte Tag begann wie die Vorherigen, kaum steigt man aufs Schlauchboot und fährt raus, Starkregen... Doch davon ließen wir uns nicht beeindrucken und starteten mit einem Sieg in den Tag. Wir kämpften uns mit jedem Rennen weiter an die Tabellenspitze, am Ende reichte es für einen knappen vierten Platz im Event. Es fehlten nur 3,7 Punkte zum Gesamtsieg, den sich die Lokalmatadoren vom FSC sicherten. Zur Siegerehrung ließ sich dann auch noch die Sonne blicken, sodass wir bei bestem Wetter packen und abreisen konnten.

Damit war die diesjährige Bundesliga Saison der zweiten Liga beendet. In der Gesamtwertung belegen wir den 7. Platz von 18 Vereinen, als bester Berliner Zweitliga Verein.

Dieses Jahr in den fünf Events angetreten sind:

  • Cynthia „Rudi“ Sassenroth
  • Daniel Schwarze
  • Felix Leupold
  • Jeronimo Landauer
  • Timo Chorrosch
  • Oliver Szymanski
  • Christoph Cornelius

Auch mittrainiert hat Daniel Frost, der aus familiären Gründen leider an keinem Event teilnehmen konnte.

Wir möchten uns bei allen Verantwortlichen und Förderern im JSC bedanken die uns diese Saison ermöglicht haben. Ein besonderer Dank geht an Hartmut, der uns vor, während, und nach jedem Event zur Seite stand. 

Wir freuen uns auf die nächste Saison, welche wieder mit einem Trainingslager über Ostern am Gardasee starten wird.

Euer JSC-Bundesliga Team

Breaking News: JSC in Glückburg auf Platz 4

20.08.2017 16:03

Eine spannende Segelbundesliga Saison 2017 wurde in Glücksburg erfolgreich abgeschlossen. Das J70-JSC-Team erreichte bei der 5. Regattaserie in Glückburg den 4. Platz von 18 Vereinen.
Damit konnte der JSC nach den Regatten in Prien, Lindau, Warnemünde, Travemünde und nun Glücksburg im Gesamtklassement den 7. Platz als bester Berliner Verein in der 2.DSBL ersegeln.
Große Begeisterung !
Der JSC ist stolz auf die 8 Seglerinnen und Segler die diesen Erfolg ermöglichten!

In Kürze hier mehr.

Warnemünder Woche

14.08.2017 21:09

Der Joersfelder Segel-Club war auch dieses Jahr wieder in der ersten Juliwoche Mitausrichter der Warnemünder Woche. Auf dem Plan standen in diesem Jahr der Eurocup der Laser Radial und die Europameisterschaft der 505er unter der Leitung der Wettfahrtleiter Svenja und Hartmut.

Bereits Wochen zuvor wurde sich gründlich auf die Veranstaltung vorbereitet. Es wurde u.a. das Material gesichtet und verstaut, die Auswertung vorbereitet, die Motorboote nochmal durchgecheckt, in Zusammenarbeit mit den Klassenvereinigungen Kurse und Abläufe besprochen und die Teameinteilung optimiert. Insgesamt waren wieder über 20 Joersfelder und Freunde für die Warnemünder Woche in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung aktiv.

In Warnemünde angekommen wurde von den fleißigen Joersfeldern, die schon Donnerstag angereist waren, das Material auf Start-, Zielschiff und die Motorboote verteilt – die meiste Zeit davon bei strömenden Regen. Am Samstag starteten die Wettfahrten der Laser dann unter schwierigen Bedingungen. Durch nicht zu vernachlässigen Strom, der 90° zum Wind kam, war das Startlinie legen, peilen und starten für die Segler nicht leicht, sodass viele Startversuche bei den Jungs mit „black flag“ und allgemeinem Rückruf endeten. Das Radialfeld war in zwei Gruppen – Jungs (ca. 80 Starter) und Mädchen (ca. 40 Starterinnen) – aufgeteilt. Schlussendlich standen bei den Mädchen zwei Wettfahrten und bei den Jungs nur eine Wettfahrt am Ende des Tages auf der Ergebnisliste. An den folgenden zwei Tagen konnten bei teils frischem Westwind alle geplanten Wettfahrten gesegelt werden. Trotz des auffrischenden Windes am Montagabend konnte ein Teil der JSC-Crew noch eine Fahrt auf dem Seenotretter erleben. Wir danken der DGzRS herzlich für diese Möglichkeit und das tolle Erlebnis! Am Dienstag war der Wind dann so stark, dass der Hafen von den Jollen nicht verlassen wurde und die Wettfahrten gegen Mittag mit „AP über Alpha“ abgebrochen wurden. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden alle Preisträger der Gesamt- und Unterwertungen geehrt und auch das Joersfelder Team schloss diesen Teil der Veranstaltung zufrieden und fröhlich mit einem Gruppenfoto auf dem Siegerpodest ab.

Am Mittwoch verließ uns dann ein Teil der Mannschaft wieder Richtung Berlin, da bei den Lasern durch den Trapezkurs mit vielen Tonne und das zusätzliche Zielschiff immer mehr Helfer gebraucht werden als bei den 505ern. Die Europameisterschaft der 505er startete dann auch quasi schon direkt am Mittwoch mit der Vermessung der Boote, bei der auch die Joersfelder mit anpackten und fleißig Vermessungssticker auf Rigg, Mast und Teile des Rumpfes verteilten. Die Wettfahrten starteten dann am Donnerstag mit dem für die 505er typischen Pfadfinderstart, bei dem ein zuvor ausgewähltes Boot von einer Tonne weg auf Steuerbord kreuzt, während alle anderen Boote zwischen diesem Boot und der Tonne hindurchfahren und damit starten. Ein Motorboot der Wettfahrtleitung fährt dabei hinter dem „Pfadfinder“ hinterher um das Boot vor Kollisionen zu schützen und den korrekten Start aller Boote zu überwachen. Beide geplanten Wettfahrten konnten am Donnerstag gesegelt werden. Am Freitag war leider den ganzen Tag über zu wenig Wind, sodass keine Wettfahrten dazu kamen. Der Samstag startete pünktlich mit einer Wettfahrt, nach der wir allerdings wieder auf Wind warten mussten und erst gegen 16:30Uhr eine zweite Tageswettfahrt starten konnten. Die anschließenden Championship-Party wurde also etwas nach hinten verschoben und endete dafür aber mit einem grandiosen Sonnenuntergang am Strand. Am letzten Tag, dem Sonntag, waren alle voller Motivation noch weitere Wettfahrten zu segeln, leider wollte der Wind wieder nicht recht und flaute nach anfänglichen 10kn sehr schnell auf „nicht mehr segelbar“ ab und drehte zudem munter um 40° hin- und her. Nach einigen Stunden des Wartens auf dem Wasser und Auf-Wind-Hoffens wurde die Europameisterschaft mit „AP über Alpha“ beendet und die Brüder Bojsen-Möller aus Dänemark standen als neue Europameister fest. Mit der Siegerehrung der 505er ging dann auch die Warnemünder Woche für die Joersfelder zu Ende und wir blicken auch in diesem Jahr wieder zufrieden auf die 10 Tage zurück, die immer sehr anstrengend sind, aber am Ende dann doch einfach auch wahnsinnig viel Spaß machen in Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen, den Seglern und allen beteiligten Joersfeldern! Zurück in Berlin bleibt jetzt nur noch das Aufräumen, Reinigen und Sortieren des ganzen Materials, sodass alles wieder an seinen Platz zurück kommt und für die JSC-Regatten und die nächste Warnemünder Woche zur Verfügung steht.

 

Bilder gibt es hier in der Galerie oder auf www.seglerbilder.de

 

Tegel-Trophy für J/70

09.08.2017 13:44

SBL-Training auf dem Tegeler Revier

Die Tegel-Trophy am 29./30.Juli war als RL-Regatta für die J70 Klasse ausgeschrieben, 5 Mannschaften hatten nur gemeldet. Somit erhielt die Trophy den Status einer „verbandsoffenen Regatta“.
Zur Freude des Veranstalters reisten Crews aus einem weitem Umkreis an:
Der Yachtclub Möhnesee, der Schaumburg-Lippische Seglerverein und die Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne aus Hamburg schickten ihre Mannschaften nach Tegel. Ergänzt wurde das Starterfeld mit Berliner Booten vom Klub am Rupenhorn und dem Joersfelder Segel Club.
Alle Seglerinnen und Segler waren sehr motiviert und sprachen sich für die Durchführung der Regatta aus. Wettfahrtleiter Hartmut Oback kündigte Wettfahrten in Anlehnung an das SBL-Format an, dh. short races, up and down und 10 Wettfahrten.
Das Tegeler Revier zeigte sich in Bestform, 8-18 kn und Süd–Südwest Windrichtung so dass lange Kreuzschenkel ausgelegt werden konnten.
Die JSC Wettfahrt-Crew legte die Bahnen optimal aus, reagierte auf Winddreher mit Charly und zeigte übers Wochenende alle Signalflaggen außer „Black“, aber „U”!
Die Regattafreaks zeigten nach anfänglichen kleinen Manöver–Problemen J70-Segeln vom Feinsten. Auch der Ehrgeiz war an den Gate-Rundungen akustisch nicht zu überhören. Die Fotoserie unter www.seglerbilder.de sagt mehr als alle Worte. Erschöpft aber happy landeten die Crews nach 7 Wettfahrten am Samstag im JSC zum after sailing an. (der Vorschlag des WL noch eine 8. Wf zu starten wurde strikt abgelehnt)
Am Sonntag konnte auch bei besten Bedingungen die Wettfahrtserie abgeschlossen werden.
Bei der Siegerehrung, jede Crew erhielt einen Glaspokal, stand nicht nur die Platzierung im Vordergrund, sondern die Akteure zeigten sich erfreut über diese „Trainingsmöglichkeiten” unter SBL-Bedingungen. Der Dank des WL ging insbesondere an unsere Gäste aus den anderen Bundesländern für die doch weiten Anreisen und an die JSC-Wettfahrtcrew für ihr fehlerloses Agieren auf der Piste.
Aufgrund der positiven Resonanz der Regattafreaks werden wir auch in 2018 die Tegel-Trophy ausschreiben!

Euer JSC-Team

Weitere Bilder unter seglerbilder.de

Ergebnisliste

Aalemann-Cup

06.08.2017 16:16

Erfolgreiche Verteidigung

Die Mannschaften des JSC verteidigten gestern bei strömendem Regen erfolgreich den Aalemann-Cup bei der gemeinsamen Regatta von SCN, SCS, W11 und JSC. Die

    • Beneteau Platu 25 "Randale" mit Steuermann Ingo Lochmann
    • Sprinta Sport "bazillus" mit Steuermann Dieter Hunck
    • J/24 "Hero" mit Steuermann Roland Hauptmann
    • Nordisches Folkeboot "Salto di Vento" mit Steuermann Rainer Kiewning
    • Dehlya 25 "Challenger" mit Steuermann Torsten Kuhr

jeweils mit ihren Stammbesatzungen waren für den JSC am Start. Sie belegten neben einem 11. und 20. wie im letzten Jahr souverän die Einzelplätze 1, 2 und 3 und waren damit unschlagbar.

Wir gratulieren allen fünf Mannschaften zu ihrem gemeinsamen Erfolg für unseren Club ganz herzlich!

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung

03.08.2017 14:22

Die Reinickendorfer Allgemeine Zeitung hat einen netten Artikel über den Joersfelder Segel-Club anlässlich des 110jährigen Jubiläums veröffentlicht und gratuliert uns darin.

Den Artikel findet man unter diesem Link.

Der Seglerball soll wieder aufleben!

02.08.2017 10:40

Der Seglerball soll wieder aufleben!  

Die Villa Schützenhof in Spandau bietet das festliche Ambiente für den bezirksübergreifenden Berliner Seglerball am 18. November 2017, den Agnes Wehke von der TSV am Tegeler See wieder zum Leben erwecken möchte. Im Rahmen der Bezirksversammlung am 15. Juni erläuterte sie den Vereinsvorsitzenden die Hintergründe und stellte ihr Projekt, mit dem keine kommerziellen Absichten verbunden sind, vor. Gerne ist sie bereit, in die Vereine zu kommen, um die Mitglieder über den diesjährigen Berliner Seglerball zu informieren. Der Termin ist mit der Gothia und deren Jugendseglerball abgestimmt. Mit dem Erwerb der Ballkarte für den Berliner Seglerball in Höhe von 75,-- Euro ist ein Sektempfang, ein Sitzplatz im Ballsaal, ein hochwertiges Catering mit Live Cooking-Stationen, eine Getränkepauschale bis 22:00 Uhr (Bier, Wein, Softdrinks), eine Live-Band, die Seglerball-Party mit DJ im Anschluß an den Ball sowie ein Mitternachtssnack eingeschlossen. Des Weiteren wird es viele weitere Überraschungen geben. Karten nur für die Seglerball-Party ohne Ballkarte kosten 15,-- Euro. Weitere Informationen und Kartenvorbestellung unter  www.seglerball.de. Der Vorverkauf läuft ab sofort bis zum 15.10.2017.

Getreu dem Motto „Wenn frischer Wind weht, schließen einige die Fenster – andere hissen die Segel“ wäre es nicht sehr schön, wenn der Berliner Seglerball wieder Fahrt aufnehmen könnte.

Aalemann Cup 2017

24.07.2017 13:52

Der SCS hat inzwischen die Ausschreibungsunterlagen zum Aalemann Cup 2017 veröffentlicht. Wir haben diese in unserem Veranstaltungskalender abgelegt.

Oder direkt hier unten klicken.

Zum Melden bitte das Formular in der Zeitschriftenecke im Clubhaus unter dem Gaszähler nutzen.

Aktuelles vom Sport

17.07.2017 19:35

Das 470er Damenteam Frederike Löwe (VSaW) und Anna Markfort (JSC) waren bei den World Championships in Thessaloniki- Griechenland am Start. In ihrer ersten Segelsaison nach den Juniorenjahren war in Griechenland der erste Test im Feld der 470–Weltelite. 61 Teams aus 26 Nationen und 5 Kontinenten segelten in 11 Wettfahrten bei akzeptablen Windbedingungen die Weltmeisterschaft aus.
Frederike und Anna belegten mit ihrem 470er „Berliner Bär„ einen hervorragenden 15. Platz  und waren damit bestes deutsches Team. Dies war auch eine freudige Überraschung zur Feier unseres 110- jährigen Clubgeburtstages. Der JSC gratuliert recht herzlich!

Vom 14. – 16.07.2017 richtete der Grömitzer Segel–Club die J24 German Open 2017 auf dem Revier Lübecker Bucht aus. Aus unserer JSC J70/J24 Crew waren Cynthia Sassenroth, Jeronimo Landauer,Felix Leupold und Daniel Schwarze mit der „JJone“ am Start.
20 deutsche Mannschaften ermittelten in 9 Wettfahrten den German Open Sieger. Bei Windbedingungen über die volle Bandbreite und wechselnd Sonne und Regen kämpften letztendlich 4 Crews mit geringen Punkteabständen um den Sieg. Das JSC – Team erreichte in der Endabrechnung einen hervorragenden 2. Platz.

Glückwünsche an die erfolgreiche Seglerin und erfolgreichen Segler! Unser Glückwunsch geht natürlich auch an den siegreichen Verein Regatta Vereinigung Elbe mit Peer Kock an der Pinne.

110 Jahre Joersfelder Segel-Club

17.07.2017 18:20

Einen herrlichen Segelsamstag verbrachten die Joersfelder anlässlich des Jubiläums zum 110jährigen Geburtstag des Joersfelder Segel-Clubs. Der Club hatte zur 3. Clubwettfahrt eingeladen, die auch gleichzeitig die diesjährige Handi-Cup-Regatta war, sowie eine Optimisten-Wettfahrt durchgeführt, die der Einstieg in eine neue Serie von Optimisten-Anfänger-Regatten sein soll. Als besonderes Ereignis wurden die Eltern der Opti-Kids eingeladen, sich auf die Schiffe der startenden Clubmitglieder verlosen zu lassen, was auch sehr rege angenommen wurde.

So starteten bei bestem Segelwetter 9 Clubboote (es hätten gerne auch mehr sein können) und 9 Optimisten zum sportlichen Wettkampf auf dem See. Zusätzlich zum seglerischen Wettstreit gab es ein Quiz mit Fragen aus der 110jährigen Geschichte des Joersfelder Segel-Clubs und Landaufgaben zu lösen, um den Handi-Cup-Preis zu gewinnen. Die Kameraden stöhnten zunächst über die Schwere der Fragen, aber am Ende wurden doch über 90% der Fragen richtig beantwortet – eventuell durch geschicktes Hinzuziehen der elektronischen Medien, was ja nicht explizit ausgeschossen war.

Nach den Wettfahrten und den Handi-Cup-Aufgaben wurden unter dem Flaggenmast sowohl der Club als auch 3 Jubilare für in Summe ganze 175 Jahre Clubmitgliedschaft geehrt: Wolfgang Funcke und Peter Koch für jeweils 50 Jahre JSC und Werner Richter sogar für 75 Jahre JSC.

Anschließend übergab die Jugendabteilung den jüngst gewonnenen Kokosnuss-Cup, den die Joersfelder Opti-Kids als bester Club für den Joersfelder Segel-Club gewonnen hatten. Der erste Vorsitzende bedankte sich sehr erfreut bei allen Opti-Segler per Handschlag. Sehr lobend wurde gesehen, dass sowohl die aktiven Opti-Segler, als auch deren Eltern alle im einheitlichen JSC-Outfit erschienen waren.

Abschließend führte unser Sportwart, Hartmut Oback, die Siegerehrung für die Großen und die Kleinen durch. Leider erwischte uns unmittelbar danach ein heftiger Regenschauer, so dass die Seglergemeinschaft ins Clubhaus flüchten musste. Aber das tat der Stimmung aber keinen Abbruch, und alle feierten weiter, nur kurz unterbrochen durch die Siegerehrung für die Handi-Cup-Wertung, deren erster Platz an das Segel-Team mit Skipper Swen Froemming ging. Insgesamt ein toller Segeltag, der Jung, Alt und auch die eingeladenen Eltern zusammengebracht hat, auf dass wir solche tollen Ereignisse viel öfter durchführen.